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Unsere Glücks'felle' |
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Benji
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Der kleine Benji war ausgesetzt worden. Eine liebe Familie hatte ihn zum
Glück mitgenommen und uns informiert. Er durfte in eine tolle Pflegestelle
ziehen, wo er gegen Kokzidien behandelt sowie kastriert und geimpft wurde.
Auch einen Umzug mit seiner Pflegestelle hat Benji prima überstanden. Seine
neue Familie hat eine weite Fahrt auf sich genommen um ihn abzuholen.
Jetzt wohnt Benji zusammen mit zwei Freundinnen und einem Freund, was ihm
sichtlich gut tut. Dem kleinen Charmeur kann man ja auch gar nicht
widerstehen ...!
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Lea |
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Als Lea zu mir in die Pflegestelle kam, war ca. 6 Jahre alt und ein Kaninchen, dass angeblich zu anderen Tieren und Menschen agressiv sein sollte. Von Anfang an war zu vermuten, dass Lea durch die Form ihrer Haltung (winziger Käfig, Einzelhaltung, wenn nur mit Meerscheinchen zusammen) einfach nur verstört war.
Hier in der Pflegestelle hat sie sich auf Anhieb mit einem anderen Weibchen arrangiert und war wie ausgewechselt. Der freie Auslauf war für Lea schon das Schönste!
Sie hatte sich sofort nach der Ankunft hier hingelegt und sich gewälzt. Sie fraß sogar aus der Hand. Lea taute in der Pflegestelle schon merklich auf und konnte nun in ein tolles Zuhause bei einem ganz lieben Ehepaar vermittelt werden. Sie tobt nun mit zwei anderen kaninchen durchs Gehege und soll noch offener zu Menschen geworden sein!
Es ist wunderschön zu wissen, dass Lea jetzt ein wahres "Daheim" bekommen hat!
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Snowy |
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Snowy erblickte am 28.03.06 mit 4 Geschwistern das Licht der Kaninchenwelt. Seine Mama wurde Ende Februar schwanger ausgesetzt zusammen mit Lenchen und dem unkastrierten Schnubbel, sodass nach der Geburt von Maxi und Morissa, sie gleich wieder geschwängert wurde. Snowy verbrachte eine behütete Kindheit und wurde von anfang an artgerecht ernährt. Heu ist seine große Leidenschaft und für ein Teller Frischfutter läßt er auch gerne das Kuscheln mit seinen Geschwistern. Er wurde frühkastriert und zog
nun als erster aus. Glücklicherweise wohnt er nicht allzuweit von seiner Pflegemami entfernt und sie freut sich sehr, das sie so ein schönes Heim für ihn gefunden hat. Nach wie vor wird er sein leben ohne Trockenfutter erleben und nie eingesperrt sein. Eben so leben, wie er es in seiner Pflegestelle gewohnt war. Der Kleine Wirbelwind wird uns fehlen, wir wünschen ihm alles Liebe für die Zukunft!
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Kasimir |
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Kasi verlor mit seiner Freundin Suki den Kampf beim Umzug ihres Frauchens. So bezogen sie 2 Monate Quartier im Außengehege von uns und freundeten sich dort mit anderen Vermittlungskaninchen an. Es stellte sich schon am ersten Tag heraus, das es keine große Liebe war, die Kasi und Suki miteinander verband. Jeder bevorzugte in der Großgruppe andere lieber zum kuscheln. Darum beschlossen wir auch, sie getrennt zu vermitteln. Kasimir lebt nun mit Lulu in Potsdam zusammen. Seine kleine Freundin ist
das Ebenbild von ihm und sie zeigte ihm bereits in der ersten Minute, wer die Chefrolle innehat. Da braucht Kasimir wahrlich eine Weile, das zu verdauen, bewies er sich doch sonst als kleiner Chauvi mit Ambitionen zur Vielweiberei. Er lebt nun käfigfrei und mit artgrechter Ernährung und wird seine Doublefreundin sicherlich in den nächsten Tagen becirct haben!
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Lilli |
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Lilli kam mit ihrer Mama Marlene und dem Papa im Januar in unsere Obhut, da sie beide mit dem unkastrierten Vater unter schlimmen Bedingungen auf einem Balkon ungeschützt und ohne Auslauf, in winzigen Käfigen gehalten wurden. Lilli und Marlene bezogen das Außengehege und konnten sich endlich einmal von ihrem bisherigen Dasein erholen und sich zu dem entwickeln, was sie sind: Kaninchen! Nun fand Lilli als erstes ihr Heim (Mama Marlene wartet noch aufs Ende der Kastrationsquarantäne ihres Zukünftigen)
bei einem feschen Ebenbild von sich mit Hängeohren. Witzigrweise heißt dieser auch noch Willi und mit so vielen Gemeinsamkeiten brauchte es auch nur ein paar Tage, bis man sie kuschelnd vorfand. Lilli lebt bei einer tierlieben und symphathischen Familie mit Katzenanschluss und darf auch weiterhin ohne Gitter vor der Nase ihr Leben verbringen. Auf artgerechte Ernährung wurde im neuem Heim nun auch geachtet, so dass bei ihrem Freund Willi sicherlich bald die Pfunde purzeln und er fröhlich mit ihr die Wohnung behoppelt!
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Lea |
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Lea ist ein traumhaftes Lohkaninchen. Sie wurde von einer Familie übernommen, die sich nicht mehr ausreichend um die Kleine kümmerte. Sie wurde als agressiv beschrieben, aber in Wirklichkeit ist sie ein Schatz. Lea lässt sich zwar nicht so gerne streicheln, aber dafür ist sie sehr neugierig und erfreut sich an ihrem neu gewonnenen Freilauf, den sie zuvor leider kaum kannte. Lea saß bei ihren alten Besitzern nur mit einem Meerschweinchen zusammen und später sogar ganz allein im Käfig. Sie kommt
in der Pflegestelle aber sogar gut mit einem anderen Weibchen klar. Lea ist laut Tierarzt in einer sehr guten Form und
wiegt ca. 1,7 kg.
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Tapsy |
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Die kleine Tapsy ist ein besonders kuscheliges Kaninchen, obwohl sie noch recht verängstigt ist. Dennoch lässt sie sich stundenlang auf dem Arm beschmusen und lümmelt sich auch gern mit auf dem Sofa, wenn man fernsieht. Kein Gedanke an weglaufen! Natürlich muss erst noch viel Vertrauen aufgebaut werden, aber Tapsy ist ein absolutes Traumkaninchen, was jede Streicheleinheit dankbar genießt und mit zartem Zähnemahlen und vorsichtigem Handstupsen quittiert. Im letzten Jahr war sie an e.c. erkrankt,
was erfolgreich behandelt wurde. Sie hat eine kaum sichtbare Schiefhaltung des Kopfes behalten und manchmal hängt ein Öhrchen etwas. Das tut ihrem Charme aber keinen Abbruch, im Gegenteil. Tapsy hat nun ein neues Zuhause finden können.
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Dinah |
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Dinah ist eine von 4 Geschwistern, die im Oktober in die Dortmunder Pflegestelle zu Joanna kamen. Nun hat sie, wie ihre Geschwister vor ihr, endlich ein schönes Zuhause gefunden und lebt jetzt mit dem charmanten Benny zusammen. Dem gemeinsamen Umkrempeln der neuen Umgebung durch die unternehmungslustige Häsin und ihrem Komplizen steht nun nichts mehr im Weg.
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Bugs Bunny |
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Bugs Bunny musste zusammen mit Blacky ihr bisheriges Leben in einem 80-cm-Käfig verbringen. Sie wurden nur mit dem Nötigsten versorgt. Die wildfarbene Bugs Bunny ist eher der mütterliche Typ, die zwar die Chefposition übernimmt, aber gerne auch andere Kaninchen betüdelt. Sie ist extrem neugierig, zutraulich, agil, stubenrein und gesund. Bugs Bunny konnte bei Kaninchenmann Harvey eine neue Bleibe finden.
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Wimo |
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Wimo hat eine ganz traurige Vergangenheit. Er stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Während seine Eltern und Geschwister abgeschoben wurden, blieb Wimo unbeachtet und ungeliebt in seinem Gefängnis sitzen. Das letzte Jahr stand sein Käfig im Hausflur und wurde als Ablagefläche missbraucht. Auslauf bekam er nie, Ernährung und Hygiene wurden stark vernachlässigt. Nachdem sich mehrfach Nachbarn beschwerten und die ehemaligen Besitzer zur Abgabe überreden wollten, wurde Wimos Käfig in den dunklen,
kalten Keller verfrachtet. Nach ein paar Tagen gaben die ehemaligen Besitzer zum Glück nach und gaben den armen Wurm frei. So kam Wimo in unsere Pflegestelle. Der Kleine sieht jetzt wieder Tageslicht und durfte erste vorsichtige Schritte außerhalb des Käfigs machen. Er wurde heute (14.03.) kastriert und lernt in den folgenden sechs Wochen Quarantäne ein kaninchengerechtes Leben mit viel Auslauf, Beschäftigung, gesunder Ernährung und extra viel Liebe und Aufmerksamkeit kennen. Dies konnte dann nur noch mit Kaninchengesellschaft
aufgewertet werden. Und diese hat Wimo nun in einem neuen liebevollen Zuhause bekommen.
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Lina |
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Bei einer Organisation, die in ihrem Namen das Wort Tierschutz trägt, fanden wir ein kleines Häufchen Elend. Mit schrägem Köpfchen schaute es mit seinen großen schönen Augen zu uns. Als wir es das erste Mal streichelten, kippte es einfach um. Wir stellten die kleine Häsin sofort dem Tierarzt vor: Lina ist nicht nur in einem äußerst brenzligen Ernährungszustand, sondern leidet auch aufgrund der unterlassenen Behandlung an fortgeschrittenem E. cuniculi (deshalb diese massiven Gleichgewichtsstörungen).
Sie hatte bei Übernahme einen kotverschmierten Hinterleib, der durch völlig falsche Ernährung in der vorherigen Unterbringung und durch Darmpilze verursacht wurde.
Lina wird auf 2 bis 3 Jahre geschätzt. Glücklicherweise sind zumindest ihre Zähne und auch ihr kleines Herz in Ordnung. Das lässt uns hoffen, dass Lina wieder zu einer schönen, kräftigen Häsin wird, die das Grauen vergessen und ein wunderbares Leben führen wird.
Sie ist süchtig nach Streicheleinheiten und auch an ihrer Umgebung nimmt sie regen Anteil. Und wenn die Heuraufe nicht so hängt wie sie es gerne hätte, wird eben umdekoriert. Manche Dinge traut man ihr in ihrem jetzigen Zustand gar nicht zu, aber sie lehrt uns eines besseren – Lina will leben!
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Lissy |
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Lissy kam aus schlechten Haltungsbedingungen zum Kaninchenschutz. Sie hatte nur, wenn überhaupt, im Sommer ein wenig
Auslauf. Sie saß allein mit einem
Meerschweinchen und kannte bis zur Aufnahme als Pflegetier keine anderen Kaninchen. Lissy konnte nun zu einem Mitglied des
Kaninchenschutzes vermittelt.
Sie lebt nun mit ihrem neuen Partner in einem großen Wohnungs-Auslauf und soll dieses Jahr noch in ein riesiges Freilauf-Außengehege umziehen dürfen.
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Manja |
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Hallo ich bin Manja, ca. 6 Jahre alt und die Freundin von Lukas. Im September 2004 wurde ich aus dem Schulbiologiezentrum in Hannover am Tag des Umweltforums an den Kaninchenschutz übergeben. Ich lebte davor als Einzelkaninchen im Schulbiologiezentrum mit ca. 120 Meerschweinchen zusammen - Mann, war das nervig, diese ewige Quiekerei... In meiner Pflegestelle habe ich dann endlich mal wieder Kaninchen gesehen, den ersten, den ich sah, war Lukas, und da habe ich mich sofort in ihn verliebt.
Nur durfte ich leider nicht zu ihm, da es ihm sehr schlecht ging :o((( und ich ja auch eigentlich weiter vermittelt werden sollte.
Nach ca. drei Wochen kam mein "Pflegefrauchen" und redete irgendetwas davon, ich sei Lukas' letzte Chance, und ich solle doch bitte nett zu ihm sein.
Aber na klar war ich sofort nett zu meinem Schatz, als ich endlich zu ihm durfte. Hab erst mal an seinem Popo geschnüffelt, ob er es wirklich ist, und dann hab ich den armen Teufel erst mal richtig abgeschleckt - "Pflegefrauchen" war total begeistert! Weil ich meinen Lukas so liebe (er mich natürlich auch) und soviel zu seiner Genesung beigetragen habe (hab den faulen Kerl immer wieder mit der Nase an den Popo gestupst, damit er wieder anfängt, richtig zu laufen - Pflegefrauchen dachte, sie guckt nicht
richtig) und ihm eine absolut liebevolle Partnerin bin, ist aus meinem Pflegeplatz nun ein Gnadenhofplatz geworden, und ich darf für immer dort bleiben. Das finde ich klasse, denn ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste!
Zur Vermittlung: JUHU!!! Seit heute hat mich meine Pflegestelle ganz übernommen!!! Das heißt, das ich nun kein Gnadenhofkaninchen mehr bin, sondern meinem Frauchen ganz und gar gehöre!!! Ich bin endlich angekommen!!! Aber geändert hat sich sonst eigentlich nichts, mir geht es hier genauso gut wie vorher ;o)))
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Jossik |
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Hallo, ich bin Jossik! Bis zu meinem Einzug beim Kaninchenschutz nannte man mich Schnubbel. Doch schnell war klar, ich brauchte einen Namen mit mehr Aussagekraft. Immerhin bin ich stolzer siebenfacher Vater der Babies von Xenia, also ein Name der besagt: Gott gebe Vermehrung. Hab ich ausreichend getan und suche nun ein Plätzen für meinen wohl verdienten, kinderfreien Rest des Lebens. Seit meiner Kastration sehne ich mich nach einem dauerhaften Zuhause. Bei meiner Pflegefamilie ist es zwar schön,
aber ich habe immer noch viel zu viel Angst, um mich auf die da einzulassen. Ich bekomme alles was ich brauche und noch mehr, aber bin immer noch alleine. Mein größter Wunsch ist ein Platz bei einem netten Mädel oder in einer Gruppe mit festen Pflegemenschen, an die ich mich gewöhnen kann und bei denen ich auch mal meine neugierige und verspielte Seite ausleben kann. Ich bin auch ganz gut erzogen und finde meine Toilette auf Anhieb.
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Flaky |
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Flaky war unser kleiner Pechvogel, was die Vermittlung anging. Zwei Mal saß er jeweils monatelang in seiner Pflegestelle, ohne dass sich jemand für ihn interessierte. Einmal wurde er anscheinend glücklich vermittelt, die neuen Besitzer waren aber schnell überfordert und gaben ihn und seine Partnerin wieder ab. Jetzt hat seine Pechsträhne endlich ein Ende: Er durfte Lucy, eine fesche Kaninchendame, kennenlernen und zu ihr ziehen. Die beiden verstehen sich bereits blendend und haben zusammen viel
Unsinn im Kopf.
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Hänsel und Gretel |
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Hänsel und Gretel (beide ausgesetzt) sollten Ende September 2005 wegen ihrer Handicaps eigentlich eingeschläfert werden, denn sie galten dadurch als Unvermittelbar. Gretel war nach einem unbehandelten Schnupfen erblindet, Hänsel hat einen starken Unterbiss, so dass sich die Zähne nicht gegenseitig abreiben konnten und man sie 14-tägig kürzen muss. Ansonsten waren beide gesund und munter, weshalb die Tierärzte der geplanten Einschläferung nicht nachkommen wollten. Sie wandten sich an Mitglieder
des Kaninchenschutzes, wo sich in Uetersen ein Übergangszuhause fand. Dort blieben sie immerhin ein gutes halbes Jahr lang, bis sich im März 2006 eine Tierfreundin fand, die den Beiden ein endgültiges Zuhause geben wollte.
Die beiden wohnen jetzt in einem tierreichen Haushalt in Braunschweig und werden weiterhin verwöhnt.
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Lenchen |
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Lenchen ist das zweite ausgesetzte Weibchen. Sie hatte ebenfalls Kontakt zu Jossik, dem damals noch unkastrierten Rammler. Glücklicherweise war sie nicht schwanger, dafür aber hochgradig scheinschwanger. Bei einer Tierarztuntersuchung stellte sich heraus, dass sich bereits Veränderungen an der Gebärmutter zeigten. Lenchen wurde kastriert und durfte nur wenige Tage später ihren neuen Partner Schlaubi kennenlernen. Mit ihm lebt sie jetzt in einer Studenten-WG, in der sie 24h frei laufen darf. Schlaubi
freut sich über die tierische Gesellschaft und die menschlichen Mitbewohner haben bereits einen Lenchen-Fan-Club gegründet ;o)
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Luna (alias Möhrchen/Elke) |
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So genau kannte niemand die Vorgeschichte von dieser hübschen grau-weißen Hasendame. Luna wurde anscheinend in einer Wohnung zusammen mit Katzen gehalten, und als sie zuviel Platz wegnahm (die Kleine bringt nämlich gute 4 kg auf die Wage), wurde sie einfach abgegeben. Doch leider kam das Langohr schon leicht angeschlagen bei uns an ... das linke Beinchen wurde kaum belastet und schien ihr Schmerzen zu bereiten. Gleich nach ihrer Ankunft saß Luna schon beim Tierarzt,
der einen Abszeß im Gelenk des Hinterlaufs feststellte. Seitdem befindet sich Elke mehr beim Tierarzt als in ihrer Pflegestelle, die sich liebevoll um sie kümmert und sie am liebsten für immer behalten würde. Mehrmals wurde der Abzeß eröffnet und gespült, jedoch standen die Chancen nicht gut, dass sie ihr Beinchen behalten kann. So viel Pech kann ein Kaninchen in einem so kurzen Leben doch gar nicht haben. Der Hinterlauf mußte amputiert werden. Sie hat jedoch die schwere Operation gut überstanden. In ihrer Pflegestelle
erwartet Luna ein netter kleiner Rammler und ein großer Garten, wo sie lebenslang bleiben darf!
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Hugo |
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Der charmante Hugo leistet nun unserem Glücksfell Ellie und ihrem Partner Bärchen Gesellschaft. Er wurde in seinem neuen Zuhause sofort von der gesamten Familie ins Herz geschlossen.
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Wilma und Barney |
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Wilma und Barney kamen im Herbst von Hannover ins Aussengehege Rathenow. Wilma das Riesenbaby verhielt sich von Anfang an zum Menschen neugierig verschmust und absolut verfressen. Sie hüpft jedem Leckerlie an dem ein Mensch dranhängt hinterher wie ein kleiner Hund. Hätte sie einen größeren Schwanz würde sie bestimmt damit wedeln. Barney war der Scheuere von Beiden der auch verhinderte das sich Wilma mit anderen Kerlen anfreundete. Mit der Zeit wurde aber auch Barney sehr zutraulich. Als Paar sind
beide einfach unschlagbar. Sie schmusen und kuscheln miteinander und haben Ihr eigenes kleines Leben an dem Sie auch den Menschen gerne teilhaben lassen. Am 13. März fanden die zwei durch eine super toll arrangierte Fahrerkette in NRW ein neues Zuhause bei Fam. Reichelt. Hier leben Sie mit Katzen, Hunden, Vögeln und Menschen in einem extra für Sie ausgestatteten Freilauf ein aufregendes, artgerechtes Ninchenleben. Wir wünschen Euch viel Glück in Eurem neuen Zuhause!
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Murmel |
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Murmel kam als 2jährige Häsin im November 2005 zum Kaninchenschutz, nachdem ihr Partner nach längerer Krankheit verstorben war und sie nicht alleine bleiben sollte. Sie war damals recht übermütig und aktiv und hatte eine Menge Unsinn im Kopf. Sie wurde kastriert und in unser Außengehege in Rathenow integriert. Dort freundete sie sich sofort mit Alf (auch hier unter den Glücks'fellen' zu finden) an, wurde ausgeglichen und genügsam und möchte ihn jetzt nie wieder verlassen. Sie sorgt von nun an
gemeinsam mit ihm dafür, dass neue Pflegekaninchen ein kaninchengerechtes Sozialverhalten kennenlernen und ihren Platz in der Gruppe finden. Alf und Murmel werden hiermit zu tierischen Kaninchenplüschologen ernannt.
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Lilly |
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Lilly kam im Dezember zusammen mit Flaky zum Kaninchenschutz. Ihre damaligen Besitzer konnten den Beiden nicht mehr gerecht werden. Am 04.03.2006 wurde Lilly nach Wittenweier zu einem einsamen Kaninchenmann in käfigfreie Haltung vermittelt.
Im Sommer geht es dann in ein 8 m² großes Außengehege.
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Fee |
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Die hübsche Fee wurde unter Schulkameraden ständig hin und her getauscht, bis endlich jemand Erbamen mit der Widderdame hatte und sie in unsere Obhut gab.
Fee ist etwas größer (ca. 2kg) und sehr verschmust.
Die wahre Herzensbrecherin machte ihrem Titel alle Ehre und konnte ganz schnell ein neues kuschliges Heim in Kaninchengesellschaft finden.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Schlappi und Eddi |
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Die beiden Widderkaninchen haben sich in unserer Pflegestelle gesucht und gefunden, beide wurden wegen angeblicher Allergie abgeben. Sie sind ca. 1 bis 1,5 Jahre, gesund und geimpft (RHD + Myxo), absolut lieb und zutraulich und voller Neugier. Die beiden werden nur zusammen als Pärchen vermittelt. Keine Gruppenhaltung!
Eddi hat eine leichte Behinderung, die von der Wirbelsäule ausgeht. Er zieht beim hoppeln die Hinterläufe etwas nach, kommt aber prima damit zurecht und es hindert ihn nicht daran, voller Lebensfreude durch die Wohnung zu rennen und zu springen. Aufgrund dieser Behinderung sollte er allerdings 24 Stunden am Tag Freilauf haben (keine Käfighaltung), da viel Bewegung seine Muskulatur stärkt.
Die Pflegestelle hat die beiden so lieb gewonnen, dass sie sie nie wieder hergeben möchte. Sie bleiben also.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Fluffy |
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Fluffy ist ein kleiner Zwergrammler mit kleiner Mähne, der schon viel schlechtes in seinem jungen Leben gesehen hat. Bis er in seine privat Pflegestelle kam, saß er mit seinem unkastrierten kleinen Kumpel in einem winzigen Käfig. Ein Grillgitter trennte die Beiden, damit sie sich nicht beißen konnten, verkleinerte aber die ohnehin winzige Lebensfläche der Kleinen. Beide durften nie aus dem Käfig heraus und darum wundert es nicht, das Fluffy recht schreckhaft in die Pflegestelle zog.
Am 15.02. war es dann soweit: Fluffy hat ein neues Zuhause bei einer kleinen, selbstbewußten Kaninchendame gefunden. Noch ist er etwas zurückhaltend, aber die Neugier ist bei beiden groß.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Rosalie |
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Rosalie konnte nun zu einem lieben, "winzigen" Böckchen vermittelt werden, der sich sofort in sie verliebte, aber
ihr trotzdem gezeigt hat, wer der Herr im Haus ist. Die Zusammenführung verlief schnell und problemlos, und so kann sich
Rosalie jetzt über 24 Stunden Freilauf in der Wohnung freuen.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Dina, Kathi und Elliot |
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Die Geschwister Dina und Elliot kamen mit 6 Wochen in unsere Pflegestelle in Hamburg und wurden, da sie bislang draußen gehalten, nach Potsdam gebracht, wo beide eine intensive Behandllung ihrer akuten e.c.- Erkrankung erfuhren. Nach Abschluß der 3-wöchigen Kur, wurde Elliot frühkastriert und in unsere Außenpflegestelle gebracht. Kurze Zeit später zogen die 4jährigen Damen Kathi und Jojo ein und Kathi wurde, nachdem Jojo direkt vermittelt werden konnte in die Mitte der beiden Kleinen auf- und als
Mamaersatz angenommen. Alle 3 blieben in der Großgruppe der Außenpflegstelle untrennbar, so dass wir sie ausschließlich zusammen vermitteln wollten. Nach 3,5 Monaten war es nun endlich soweit und alle 3 zogen in ein tolles Gehege nach Dortmund. Die Familie ist hin und weg und wird uns bestimmt regelmäßig über die 3 entzückenden Fellknäuel berichten!
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Opa Charlie |
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Charlie, der niedliche schwarze Zwerg mit der weißen Nase, hat es in seinem früheren Leben gar nicht leicht gehabt. Er kam aus sehr schlechter Haltung zum Kaninchenschutz. Bei seinen früheren Haltern wurden er und drei weitere Kaninchen jeweils in kleinen Einzelkäfigen gehalten. Er war in einem schlechten Gesundheits- und Ernährungszustand. Aufgrund einer über einen langen Zeitraum nicht behandelten Augenentzündung ist Charlie leider erblindet. Durch Eiweißeinlagerungen in den Augen sind diese
jetzt vollständig getrübt. Zudem sind Charlies Tränennasenkanäle durch die fehlende Behandlung verstopft und verknöchert.
Mit neun Jahren konnte unser kleiner "Opa" jetzt endlich durch seinen ebenfalls fast blinden Kaninchenfreund Henry erfahren, wie schön es ist, mit einem Artgenossen zu kuscheln und abgeschleckert zu werden. Charlie ist ein fröhlicher, liebevoller "alter Mann", der allen in seiner Pflegestelle viel Freude bereitet.
Wir hoffen, dass Charlie noch eine lange und glückliche Zeit mit seinem Henry vergönnt ist.
Zur Vermittlung: Charlie hat in seiner Pflegestelle ein endgültiges Zuhause gefunden und bedarf nun der Obhut des Kaninchenschutzes nicht mehr. Seine Pflegestelle wollte voll und ganz für ihn da sein und keinen Unterschied zu den eigenen Tieren machen.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Sally |
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Darf ich mich vorstellen: Mein Name ist Sally, ich bin ein größeres Rexkaninchen und leider nicht so gesund. Auf Grund meiner Überzüchtung leide ich ständig an Blasengries, was einer sehr kostspieligen Behandlung bedarf, vierteljährlich wird meine Blase mit dem Ultraschallgerät untersucht - das finde ich gar nicht witzig, Pflegefrauchen sagt, dass es sein muss, da man sonst nicht sehen kann, ob aus dem Grieß vielleicht Steine werden. Naja, was soll's, dafür geht es mir sonst besser als manchen
Kaninchen: Ich lebe in einer Gruppe mit fünf anderen Kaninchen in einem 12 qm großen Raum, und wir haben viel Spaß!
Zur Vermittlung: Auch Sally hat wie Charlie in ihrer Pflegestelle ein endgültiges Zuhause gefunden. Für sie selbst ändert sich nichts, sie wird natürlich mit der selben Liebe und Sorgfalt umsorgt, wie früher, nur ist sie jetzt nicht mehr in der Obhut des Kaninchenschutzes.
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Vermittelt im Februar 2006 |
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Priscilla |
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Priscilla (sie heißt jetzt Lilly) erfreut nun das Kaninchenherz des hübschen kleinen Knuddel, der auf eine Freundin seinesgleichen gewartet hat. Sie wurde in ihrem neuen Zuhause liebevoll aufgenommen, nachdem man es gar nicht mehr aufgrund der Kastrationsquarantäne abwarten konnte, und hat gleich gemerkt, wie sehr sie gemocht wird. Eine Scheu wurde schnell abgelegt. Die Zusammenführung war harmlos, nur müssen sich beide jetzt noch besser "riechen" lernen. Lilly hat auch schon Knuddels
Lieblingsplatz in Anspruch genommen! Aber sie wird auch noch viele andere Plätze in ihrem käfigfreien Zuhause entdecken! Nun sind Lilly und Knuddel auf dem besten Wege, ein ganz tolles Paar zu werden.
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Vermittelt im Januar 2006 |
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| Kaninchenschutz e.V. · Spielhagenstraße 12 · 30171 Hannover · Tel. 07000 - 550 99
80* · Fax 0 32 22 - 16 14 989 · info@kaninchenschutz.de |
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 *0,12 €/min (HZ), 0,06 €/min (NZ) aus dem Festnetz der Dt. Telekom; Hauptzeit: Mo-Fr 9-18 Uhr, Nebenzeit: Mo-Fr 18-9 Uhr, Sa, So. und feiertags
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