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Was macht eigentlich...? |
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Marty und Ohrelie |
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Hallo,
ich wöllte mit ein paar Bildern mal zeigen, dass es mir im meineem neuen Zuhause gut geht. Ich bin auch gar nicht mehr so ein Angst-"hase"
wie früher. Wenn es mit der Gabe des frischen Heus mal etws zu lange dauert, gehe ich auch schon mal in den Karton und fange an zu fressen.
Und meine hübsche Ohrelie habe ich auch sehr lieb!
Bis zum nächsten mal, und viele liebe Grüsse an meine ehemalige Möhrchengeberin Rabea,
Euer Marty
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Tom, Thorben, Marie, Whity und Motte |
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Hallo zusammen,
als Ältester hier, übernehme ich mal die Federführung. Ich bin Tom und zog im Frühjahr 2007
aus einer Hamburger Pflegestelle von KS in eine Kaninchengruppe. Anfangs hatte ich echt Angst,
bislang waren Artgenossen nicht so nett zu mir gewesen und im neuen Zuhause waren da gleich
4 Stück. Aber ich bin ja anpassungsfähig und gaaaaanz lieb und besonders mit dem größeren
Faramir habe ich dick Freundschaft geschlossen. Dieses Jahr sind wir dann umgezogen, wir haben
nun ein eigenes großes Zimmer und können sogar bei schönem Wetter auf die Wiese.
Leider fing das neue Jahr ganz schlecht an, unsere Freunde sind nach und nach alle verstorben
und so waren Faramir und ich am Ende ganz allein in dem Zimmer. Die Möhrchengeberin war ganz
traurig, wir haben dann viel mit ihr gekuschelt und sind lustig auf ihr rum geturnt, aber sie
wollte doch eine Wuseltruppe. *Pöh* wir haben ihr wohl nicht gereicht.
Anfang Juli schien dann ein geeigneter Zeitpunkt zu sein, auf einen Donnerstag mussten wir
unser Zimmer räumen und wurden in einem Gehege ins Arbeitszimmer ausquartiert. So ne
Unverschämtheit! Zwei Tage später durften wir in einen Teil wieder zurück, aber wir waren
nicht mehr allein.
Es war wirklich gruselig, zwar bin ich schon nicht der allerkleinste mit meinen 1,4kg und ich
kannte ja meinen doppelt so großen Kumpel. Aber was sie uns da vorsetzten waren Riesen! Erstmal
bin ich nur geflüchtet, aber so nach und nach lernte ich sie doch kennen, denn allen sind
eigentlich ganz nett.
Der große Scheckenmann Thorben ist mein Vorbild geworden. Er ist unser Boss, ganz ruhig und
gemütlich, selten der erste und liegt sehr gerne auf einem Regal. Leider mag er nicht so gern
mit uns kuscheln, aber mal abschlecken ist okay und meistens kneift er auch nur die Damen in
den Po, wenn ihm etwas nicht passt.
Aber richtig toll finde ich die weiße Gloria (ehemals Whity), ein richtiges Traumweib. Sie ist
eher lady-like, ist nicht ganz so stürmisch und kuschelt auch mal gern, ich liebe es neben ihr
zu liegen und mich anzulehnen. Manchmal will sie jedoch auch ihre Ruhe haben und dann zieht sie
sich in eines der Häuser zurück, oder liegt absolut entspannt auf den Kuscheldecken.
Dann ist da noch Marie, sie kannte Thorben schon vorher, ist aber nicht ganz so groß wie die anderen,
nur etwas rund sagt die Möhrchengeberin. Anfangs war sie wirklich garstig, aber mittlerweile hat
sie ihren Platz gefunden und ist richtig nett geworden. Wenn mal jemand ein paar Kuscheleinheiten
braucht, geht er zu ihr, denn sie kann herrlich die Köpfe abschlecken. Außerdem ist sie sehr
neugierig. Nur die Möhrchengeberin mag sie nicht mehr so arg, nachdem sie ihr wegen eines doofen
Haarballens ständig ekelige Medikamente eingeflößt hat.
Die letzte Dame in unserem Bund ist Motte, ne richtige Sprungfeder. Sie ist noch ganz jung, aber
schon voll riesig mit wahnsinnig großen Ohren und Füßen. Dazu noch ganz in schwarz, da hatte ich
am Anfang schon arg Angst *schäm*. Im Gegensatz zu Marie ist sie voll dünn, weil sie auch nie mehr
als wenige Minuten still sitzt. Meistens versucht sie überall drauf zu springen, so hat sie uns
schon ne leckere Mahlzeit Kräuter oder Kuller vom Regal geholt, was die Möhrchengeberin nicht so
lustig fand. Die Möhrchengeberin hofft ja jetzt, dass mit dem Alter und einer geplanten Kastration
Motte etwas ruhiger wird und dann auch nicht mehr so schmal aussieht. Aber das wäre echt doof, wer
holt uns denn dann die Heutüte immer vom Regal?!
Faramir hat mir ganz arg geholfen, auch den anderen zu vertrauen. Die sind nämlich doll stürmisch
und so gerate ich manchmal auch unter sie. Hat aber auch Vorteile so klein zu sein, denn beim Essen
kann ich mich richtig gut in die erste Reihe mogeln, zur Not auch durch die Beine der anderen.
Leider ist Faramir vor kurzem verstorben, da war ich schon sehr traurig und habe mich noch neben
seinen Körper zum Kuscheln und Wärmen gesetzt. Unsere Möhrchengeberin hat ihn mir aber weggenommen,
er wäre jetzt hinter der Regenbogenbrücke und wenn ich ganz alt bin, werde ich ihn wohl wieder treffen.
Ich hoffe sehr, er erkennt mich dann noch.
Zum Glück habe ich ja ganz viele neue Freunde und muss deshalb nie allein sein. Kuscheln mag ich
nämlich ganz arg, sehr gerne auch mit Kumpels, aber da Thorben nicht so der kuschelige Typ ist,
nehme ich halt die Ladys. Ansonsten machen wir das Zimmer unsicher, bringen die Möhrchengeberin
zum Lachen und schlachten bergeweise Möhren, uns geht’s also ganz gut.
Viele liebe Grüße von
Tom, Thorben, Gloria, Marie und Motte
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Alba und Forest |
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Hallo Ihr Kaninchenfreunde, heute möchten wir, Forest und Alba, mal unser neues Zuhause
vorstellen! Im April 2008 wurden wir zu „Glücksfellen", als wir zu unserer Hasenmama nach
Potsdam zogen! Da bewohnen wir mittlerweile ein ca. 5 qm großes Freigehege im Wohnzimmer
und haben auch so die Herrschaft im Hause übernommen! Wenn es warm wird, dürfen wir auch
in unserem Auslauf im Garten, was uns richtig gut gefällt. Nach anfänglicher Skepsis und
eingehender Prüfung des Laminates hoppeln und sprinten wir mittlerweile durch die ganze
Wohnung unserem Frauchen hinterher und fühlen uns pudelwohl. Verkuschelt waren wir von Anfang
an, von Misstrauen keine Spur. Am liebsten lassen wir uns schön auf der Couch kraulen und
lecken dann dankbar Frauchens Hand, Füße oder Gesicht – je nachdem was sie gerade frei hat!
Ich, Forest, bin und bleibe der Chef unserer Zweiergemeinschaft, auch wenn Alba das durch
kleine Revierkämpfe zu ändern versucht. Die meiste Zeit über kuscheln wir, putzen uns
gegenseitig oder stiften uns zu Schandtaten in der Wohnung an. Futtern tun wir alles, was wir
zwischen unsere Hasenzähnchen bekommen können – da sind wir bei jedem kleinsten Rascheln sofort
zur Stelle – es könnte ja Leckerchen geben. Im Großen und Ganzen sind wir aber liebe Widderchen,
die nicht einmal an der Tapete knabbern und mittlerweile ganz stubenrein sind – bis auf ein oder
zwei Kötteln auf dem Teppich. Besonders gern haben wir unseren Rascheltunnel und die Sandkiste,
da ist es einfach herrlich kühl an einem warmen Sommertag! Und wenn unser Frauchen doch mal mit
uns schimpfen muss, gucken wir, als wenn wir kein Wässerchen trüben könnten und dann lacht sie
und kuschelt uns! So muss das sein, ein wahres Kaninchenleben hier bei uns! Kommt uns doch mal
besuchen im schönen Potsdam, dann zeigen wir euch all unsere Qualitäten! Fotos von uns könnt
ihr aber auch im Kaninchenschutz-Forum bestaunen!
Liebe Grüße, Forest und Alba
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Nomi und Hoppel |
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Hallo Ihr alle, wir sind Nomi und Hoppel und möchten Euch über unser neues Zuhause erzählen. Tja also als wir in unser neues Zuhause angekommen waren, ist Nomi gleich raus aus der Transportbox und stürzte sich ganz gierig aufs Heu.
Ich blieb erst mal drinnen, schließlich mußte ich ja erst mal die Lage peilen. Als ich merkte das alles OK ist, schlenderte ich ganz gemütlich aus der Box und erkundete die Umgebung. Gar nicht so übel, dat neue Heim und gaaaanz wichtig: Viel Platz zum Hoppeln ist vorhanden.
Die ersten Wochen verbrachten wir beide damit die Rangordnung neu zu klären, d.h. bei uns ohne Beisserein, nur ein bißchen Gejage und Gerammel. Obwohl unsere neue Mama meint das hier keiner von uns Zweien den Boss rausgekehrt hat.
Unser Domiziel befindet sich oben im Wohnzimmer im Dachgeschoss. Ich hab mich immer gewundert wohin unsere Mama nachts verschwindet und erst morgens früh wieder auftaucht und das vor der Treppe immer so ein Gitter war.
Genau das Gitter war davor jetzt nich mehr. Was eben ein Mann von Welt ist dem kann so ein Gitter doch nich aufhalten.
Ich zog und zotteltete da eben ein bißchen dran und schwupps war das Gitter auf. Ich stand plötzlich auf der Treppe. Erst eine Stufe, dann noch eine und schwupps war ich die 13 Stufen unten. Das war so aufregend da unten. Erst ma ging ich in ein Zimmer, glaube das heißt Schlafzimmer und da stand so ein hohes Riesnteil da drinn und da lag auch meine Mama drin na da hab ich mich so gefreut das sie doch da iss und nich verschwunden und hab da erst mal riesenmegalange Hüpfer vor Freude hingelegt
in dem Teil ich glaube das heißt Bett. Und da ich ja so ein kluges Kerlchen bin hat die Mama das Gitter vor der Treppe ganz abgemacht und nun habe ich einen tollen Sport, ich flitze jetzt immer wie ein Irrwisch die 13 Stufen runter, erkunde Schlafzimmer, Flur und Badezimmer.
Nomi ist da ganz vorsichtig, die traut sich nicht die Treppen runter.
Und noch eine Überraschung :Mama sagt das wir immer so brav sind, jetzt hat sie das ganze Gehege weggemacht und wenn sie arbeiten geht haben wir das ganze Wohnzimmer und die Küche für uns. Ja und ich hab ja noch zusätzlich die Treppe, den Flur und das Bad (Schlafzimmer ist leider zu tagsüber).
Also uns gefällt es hier, wir wollen hier nie mehr weg.
Ganz hasige Grüße
an Euch Alle
Nomi und Hoppel
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Maja und Zeus |
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Hallo, wir – also Maja und Zeus – wollten uns auch mal kurz beim Kaninchenschutz melden. Unsere Mami stammt ja aus dem Stader Notfall aus dem sie der Kaninchenschutz befreit hat. Mami hat hat dann 11 Babys geboren; leider sind 5 unserer Geschwister gestorben, aber Mami geht es inzwischen auch gut. Wir haben ein neues Zuhause gefunden, und da gabs schon zwei Langohren. Naja so richtig lange Ohren haben die eigentlich gar nicht und etwas klein sind die auch ausgefallen, aber gut, kann ja nicht jeder
so groß Löffel haben und so gut gebaut sein wie wir! Obwohl die zwar so klein sind hat doch glatt eine von denen (das haarige Fellknäul ich glaub die heißt Trixi) doch tatsächlich einen auf Chef gemacht und das ganze auch wirklich durchgezogen - naja eigentlich ist sie ja sehr lieb zu uns, möchte immer kuscheln und gemütlich ist sie auch, nur Chef will sie halt sein. Die kleine Schwarze ist etwas zurückhaltender, allerdings wenns ums Essen geht ist sie immer ganz vorne mit dabei, überall quetscht die sich durch
um an den Napf zu kommen, da kann man sich so breit machen wie man will, sie kommt immer durch. Dann haben wir inzwischen das Snackballspiel erlernt und trainieren schon für die nächste WM, die zwei kleinen waren am Anfang ganz schön fit und viel besser als wir, aber das konnten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen und haben fleissig geübt! Zeus klettert und springt gern auf alles rauf was sich so anbietet, entweder beliebige Zweibeiner die sich gerade im Revier aufhalten oder Gegenstände die sich im Zimmer
befinden, hauptsache man kann draufspringen!
Und wir kuscheln gerne auch mal zu viert und schmusen miteinander. Das einzige was man vielleicht verbessern könnte, wäre das es mehr zu essen gibt, irgendwie ist immer alles so schnell leer :-)
Liebe Grüße,
Maja und Zeus |
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Lilly |
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Hallo,
hier ist Lilly, die Tochter von Marlene. Ich wollte mich mal nach langer Zeit melden. Also, mir geht es super gut. Ich habe meine große Liebe hier gefunden und habe auch schon viel gefährliche Sachen gemacht. Meine Möhrenspender waren schon so verzweifelt das sie überlegt haben mich wieder zu Euch zu schicken. Aber es hat sich eine Lösung gefunden. Also erst einmal von Anfang. Ich habe mir das Vergnügen gemacht alle Elektrischen Kabel zu Vernichten.Das von der Vitriene, das Netzkabel vom Fernseher,
Plattenspieler u.s.w.
Meine Spender waren nicht gerade begeistert weil ich ja auch einen Stromschlag hätte bekommen können. Jetzt haben sie zu meinem Leidwesen alle Kabel in so einer Röhre versteckt und ich kann meinem Hobby nicht mehr nachkommen. Mein Frauchen wollte mich zum Schutz wieder zu Euch bringen. Hat es aber nicht übers Herz gebracht.Also habe ich mir die Bettbezüge vorgenommen und die Zerlegt. Frauchen war ganz schön sauber und macht jetzt immer die Türen zu.Mit Willi pese ich durch die Wohnung und auch der
Balkon ist eine schöne Toilette. Da darf ich aber hinmachen weil Frauchen ja sowieso den Balkon wischt.Ich bin aber nicht die einziege die den Balkon zum Spielen benutzt. Die Katzen Theo, Rike und Oskar spielen dort auch.Willi liebe ich über alles. Ich werde jeden Tag ein paarmal gesäubert und ich putze meinen Willi mit einer riesigen hingabe.Habe auch etwas zugenommen als meine Möhrenspender in den Ferien waren. Da hat die Oma uns so gut gefüttert, weil sie dachte wir würden verhungern. Aber es gab Gemüse in
Hülle und Fülle. Sie hat es etwas zu gut gemeint. So das wars fürs erste von mir und Willi.
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Zizou |
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Hallo,
ich bin der neue Besitzer vom kleinen Zizou, der über eine Pflegestelle von Euch an mich vermittelt wurde.
Der kleine, superhübsche Japaner ist zwar erst seit 4 Tagen bei uns, aber er hat sich bereits sichtlich eingelebt, frisst und gedeit. Aber das wichtigste: Er hat sich bereits jetzt in die "Dame des Hauses", Madamme Lea, verliebt :-) Anfangs wollte Zizou sie nur rammeln (obwohl er kastriert ist) und sie hatte wahnsinnige Angst vor ihm.
Am Freitag, den 08.09. kam er zu uns, am 10.09. gabs schon die erste gemeinsame friedliche Mahlzeit und gestern, (Montag, der 11.09.2006) war KUSCHELALARM angesagt ;-) Zizou ist sehr unkompliziert, kuschelt sowohl mit Lea, als auch mit mir sehr gerne, lässt sich streicheln, kraulen und verwöhnen und knuspert dabei genüsslich mit seinen Zähnen. Er fühlt sich hier richtig wohl, und das sichtlich (siehe Bilder). Er wird in unserer Wohnung in einem Käfig mit großem Gehege gehalten. Wenn ich zu Hause
bin, steht den beiden das ganze Wohnzimmer von ca 20 qm zur Verfügung. Ich denke, Zizou hat hier ein schönes Zuhause gefunden, in dem er gerne für immer bleibt :-)
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Flaky |
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Hallo, ich bin’s Flaky!!! Ich wollte Euch mal berichten, wie es mir mit meiner neuen Freundin und in meinem neuen Zuhause ergeht. Ich bin ja aus Baden-Württemberg nach Berlin gekommen. Das war eine ganz schön lange Reise. Aber als ich dort angekommen bin, konnte ich gleich Lucy kennen lernen. Sie ist ein ganz schön heißer Feger, sag ich Euch!!! Anfangs war sie ja sehr schüchtern und hat mir die kalte Schulter gezeigt. Aber mit meinem Charme habe ich sie doch ziemlich schnell rum bekommen. Natürlich
musste ich Ihr trotzdem erstmal zeigen, dass ab sofort ich der Mann im Hause bin, doch wir haben uns schnell geeinigt. Darum mussten wir auch gar nicht lange in unserem „Quarantäneraum für die Zusammenführung“ sitzen und konnten schon nach zwei Tagen endlich mein neues Zuhause beziehen. Wir wohnen bei unserer Hasenmama im Wohnzimmer und haben den ganzen Tag das gesamte Wohnzimmer für uns. Wenn unsere Möhrchengeberin dann endlich abends nach Hause kommt, streunen wir sogar durch die ganze Wohnung und da gibt es
sooo viel zu entdecken. Meiner neuen Freundin habe ich erstmal gezeigt, wie toll das ist alles zu erforschen. Vorher war sie wohl eher ein Faulpelz. Aber das habe ich ihr schon ausgetrieben und wir sind gemeinsam viel unterwegs und manchmal haben wir wohl auch nicht so gute Ideen. Letztens hat unsere Pflegemami ganz doll mit mir geschimpft, weil ich die Wände angefressen habe. Naja, das lass ich jetzt lieber sein, denn eigentlich gefällt es mir ganz gut hier und Lucy habe ich inzwischen auch ganz schön gern.
Das ist so toll, wenn sie mir stundenlang das Fell putzt und meine Öhrchen streichelt. Da halte ich dann auch ganz still und genieße die Zuneigung.
Also, mir geht es hier richtig gut und ich denke ich habe endlich mein endgültiges Zuhause gefunden. Für mein vorübergehendes Zuhause möchte ich mich noch ganz lieb bei meiner ehemaligen Pflegemama Stefanie bedanken. Ich werde Dich nicht vergessen!!
Liebe Grüße, Euer Flaky |
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Rosalie |
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Hallo, ich bin’s, die Rosalie. Dachte mir, es wird Zeit, dass ich euch mal von meinem neuen Zuhause berichte. Anfang Februar bin ich zu einem schicken Kaninchenbock gezogen – wie ich ein Dortmunder. Er heißt Robbie, ist eindreiviertel Jahre alt und wie mir gesagt wurde ein kleiner Japaner, wobei ich persönlich nicht finde, dass er asiatisch aussieht. Ich war gleich Feuer und Flamme für den hübschen Kerl, obwohl er mich am ersten Tag ordentlich durchs Zimmer gescheucht hat – typisch männliches Imponiergehabe
halt! Mit meinem kuscheligen Fell, meinem gekonnten Augenaufschlag und einer Extraportion Charme habe ich ihn aber schnell um die Pfote gewickelt – und jetzt sind wir ein modernes, gleichberechtigtes Kaninchenpaar.
Mein Schatz und ich wohnen im Wohnzimmer, wo wir zum Glück 24 Stunden Auslauf haben. Ich bin nämlich eine ganz aktive Maus und brauche mein tägliches Training in den Disziplinen Yoga, Hochsprung und Sprint. Morgens und abends zeige ich immer Choreografien mit tollen Sprüngen, Drehungen und Haken. Meine neue Mami und Robbie sitzen dann auf ihren „Logenplätzen“ (Sofa) und genießen das Showprogramm. Und ich finde es schön, im Mittelpunkt zu stehen!
Ein paar Veränderungen im meinem Zuhause musste ich allerdings schon vornehmen, bis alles meinen Vorstellungen entsprach. Als erstes habe ich angefangen, die Tapeten mit einem Muster zu verzieren. Meinem neuen Freund habe ich auch gleich mal gezeigt, wie man das macht. Außerdem suche ich für meinen Schatz und mich permanent nach neuen Kuschelecken und arrangiere dafür auch schon mal die Einrichtung neu. Meine neue Mami hat mir wegen meiner Leidenschaft für die Innenarchitektur den Beinamen „Fetzi“ verliehen.
Pah, dabei ist das echte Kunst, was ich mache. Naja, aber auch Van Gogh wurde zu Lebzeiten verkannt ... Wenn ich nicht gerade Sport treibe oder umdekoriere, kuschel ich am liebsten den lieben langen Tag lang mit Robbie. Er ist extrem verschmust und liebt es, wenn ich ihm das Fell schlecke, während ich es ganz besonders mag, wenn er mir zärtlich die Löffel ableckt.
Abschließend möchte ich mich bei meiner lieben Pflegemami Joanna für die gute Betreuung und bei den Mädels vom Kaninchenschutz für meine Vermittlung bedanken. Schön, dass jetzt auch meine Schwester einen aparten Kaninchenmann gefunden hat – hoffe, ich höre an dieser Stelle bald mal von ihr. Kaninchenschutz rules!
Liebe Grüße, eure Rosalie |
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Marlin alias Beetlejuice |
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Hallo ich heiße Marlin, zumindest hat meine neue Möhrchegeberin mich so getauft. Früher hieß ich Beetlejuice. Im Juli durfte ich bei meiner neuen Familie einziehen. Meine Güte war das aufregend. Erst musste ich ganz lang in so einer doofen Kiste hocken und in einem Auto fahren. Als wir endlich angekommen sind hab ich mich erstmal hingelegt, doch dann kamen auf einmal ganz viele andere Kaninchen angerannt, die sich die Nase am Gitter plattgedrückt haben. Die hab ich Alle erstmal ordentlich angefaucht
und in die Nase gezwickt. Und dann durfte ich raus. Aber ich konnte noch gar nicht soviel hoppeln, das war alles so anstrengend. Meine Futterspenderin meinte ich hätte noch gar keine Muskeln. Kaum hatte ich mich eingelebt musste ich schon wieder in so eine Box. Frauchen meinte dann zu mir, wir ziehen um und ich darf dann mit den ganzen anderen Kaninchen in ein großes Gehege. Eines Tages war es dann soweit. Ich wurde einfach mitten in das neue Gehege gesetzt. Man hatte ich Angst. Da waren soviele andere Kaninchen
und alles sind aufgeregt durcheinandergelaufen und haben geklopft. Ich hab mich erstmal in ein Häuschen geflüchtet, und da hat mich auch keiner wieder rausbekommen. Frauchen hat mir das Futter sogar da rein gelegt. Doch dann bin ich auf Entdeckungstour gegangen und hab mir nach und nach Alles angeschaut. Es gibt so tolle Röhren wo ich immer durchflitzen kann. Das macht Spaß! Nach und nach ich ich mich auch mit den anderen Kaninchen angefreundet. Zwischendurch hab ich aber mal versucht Chef zu werden, da haben
mich die Anderen ganz schön zurecht gewiesen, doch Frauchen hat meine Löcher im Pelz gleich versorgt und alles ist wieder verheilt. Nun lass ich es ruhig angehen, man muss ja nicht das Rudel leiten, da kuschel ich lieber. Am liebsten mag ich zwei fesche Mädels. Die eine Stups putzt mich immer ganz lieb, aber leider ist da noch der große Wusel, der scheucht mich immer von ihr weg. Aber mittlerweile hab ich mich mit Schnuffschnuff angefreundet, vorallem jetzt wo es so kalt ist schmusen wir ganz oft. Aber auch mit
den anderen kuschle ich immer mal wieder. Ich finde wir 11 haben es gut getroffen. Gleich bringt Frauchen wieder lecker Gemüse, da muss ich hin. Also macht es gut, euer Marlin.
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Benny alias Spock |
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Hi, meiner einer heißt jetzt Benny und lebt zusammen in einem eigenen Zimmer
bei Andrè und Judith. Ein eigenes Zimmer für mich und die anderen drei.....
könnt Ihr Euch das vorstellen? Ich konnte es nicht. Mein früheres Zuhause
war ein kleiner, dreckiger Käfig, in dem ich ganz alleine leben mußte. Ich
konnte die anderen Häftlinge zwar richen, aber gesehen habe ich sie nie.
Nach meiner Rettung durch den Kaninchenschutz kam ich zu meinen neuen
Lieblingsmenschen Andrè. Der verzichtete wegen mir auf ungestörtes Duschen
und zum ertsen Mal erlebte ich sowas wie Bewegungsfreiheit. Nur die Sache
mit den Medikamenten die ich gegen meinen Durchfall bekam, fand ich nicht so
toll. Dafür wurde ich mit frischem Heu und duftenden Kräutern verwöhnt. Und
nach etwa drei Tagen sagte der Andrè zu seinem Weibchen: "Du, der ist sooo
süß, können wir den nicht behalten?" Und das Weibchen sagte: "OK!" Ein Traum
ging in Erfüllung. Vor lauter Freude war ich so aufgeweckt, daß niemand
meine Zahnschmerzen bemerkte, auch ich hätte sie fast vergessen. Nach
einiger Zeit tat mir das Fressen aber so weh, daß ich lieber darauf
verzichetet. Mein Mensch machte sich Sorgen und brachte mich zu einem
schrecklichen Ort: Der Tierarztpraxis. Und der Typ in dem weißen Kittel
machte ein Foto von mir und stelle fest, daß mein Unterkiefer gebrochen war.
Von da an weiß ich nicht mehr viel, nur daß ich so furchtbar müde
wurde......
Die nächsten Tage durfte ich nur Brei fressen...bäh....bin doch kein Baby!
Und dann war es soweit: Meine Mitbewohner und ich wurden einander
vorgestellt. Ohlala... diese Emily! Mit Milhouse kann man prima
Böbbelfußball spielen und mein Andrè hat auch immer ein besonderes Auge auf
mich.
In meinem Zuhause fühle ich mich jedenfalls sehr wohl.
Danke Kaninchenschutz!!!!
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Emily |
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In Emily habe ich mich eigentlich schon vor einem Jahr verliebt, als sie zu
unserem Verein gestoßen ist. Leider hatte ich damals keine Möglichkeit, sie
bei mir aufzunehmen, und so fand sie ein schönes Zuhause bei unserem
Mitglied Bianca. Leider wollen Kaninchen manchmal nicht so, wie Menschen,
und Kaninchen Mummel war gar nicht einverstanden mit dem neuen Mitbewohner.
Naja, uns so kam der Tag, an dem Emiliy bei Scratchy und Milhouse einzog.
Leider war auch hier die Vergesellschaftung nicht problemlos, aber nachdem
der kleine Benny dazu kam, harmonierte es endlich.
Aus der schüchternen, mageren und sehr scheuen Emily ist ein Bild von einem
Kaninchen geworden, die es genießt, sich um ein Kohlrabiblatt zu streiten
und gerne auch mal mit Benny kuschelt. Ihre Schüchterheit ist verflogen und
mit ihrem Schlafzimmerblick verzaubert sie alle. Wir sind alle froh, daß sie
endlich aus sich heras kommt und anfängt, den Menschen wieder zu vetrauen.
Ich kann mir jedenfalls ein Leben ohne diesen Wischmop einfach nicht mehr
vorstellen und hoffe inständig, daß sie hundert Jahre alt wird.
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Todi |
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Jetzt bin ich schon fast ein Jahr bei meinen neuen Möhrenspendern, Zeit für
mich eine kleine Bilanz zu ziehen. Ich habe mich gut eingelebt und auch
meine Partnerin Lilly hat mittlerweile akzeptiert, dass ich jetzt auch hier
wohne und sie das Futter mit mir teilen muß. A propos Futter: das ist ja
eine doofe Sache. Ich kriege ja fast gar kein Trofu ;-(( Nur noch ein
Löffelchen am Tag, pah, statt dessen kommen die Leute immer mit dem blöden
Heu angelaufen und sagen ich soll das fressen. Aber dadurch habe ich
mittlerweile eine super Figur bekommen und bin richtig sportlich geworden.
Hüpfe sogar aufs Sofa, um da meine Köttel zu hinterlassen und ab und zu
auch mal ein Seechen. Da war Frauchen ganz schön böse auf mich und seitdem
vertreibt sie mich immer von der Couch. Vor ein paar Monaten war ich mal
ganz doll krank, da hatte ich ganz fürchterliches Bauchweh. Ich musste dann
zu einer Frau im weißen Kittel, die hat mich untersucht und mir ganz viele
Spritzen gegeben. Frauchen hat mir zu Hause dann auch noch ganz widerliche
Dinge eingetrichtert, bääähh. Kamillentee, Rhizinusöl, bähh. Aber nach zwei
Tagen hat mich Frauchen gepackt und in die Riesen-Heukiste reingesetzt, das
war toll, das hat so toll gerochen, da musste ich direkt was von mümmeln
und ab da wurds nur noch besser. Da waren meine Futterspender ganz doll
froh, als die Frau im weißen Kittel ihnen sagte, dass sich mein Bauch
wieder ganz weich anfühlte. Ach ja und dann habe ich vor vier Wochen ja
noch ein Riesen-Hoscha bei meinen Leuten erlebt. Die beiden sind umgezogen
und wir natürlich mit. Am ersten Tag mussten Lilly und ich in so einen
kleinen Käfig mit Auslauf vorne vor.
Lilly und ich fanden das überhaupt nicht toll. Und sowieso wars da in dem
neuen Haus total komisch, es hat so eklig gerochen, brrr. Aber Lilly war
noch grantiger als ich, sie hat immer versucht aus dem kleinen Käfig
rauszukommen und hat unentwegt gekloppt. Am nächsten Tag hatte Herrchen
dann Erbarmen mit uns und hat uns unseren großen Stall wiedergebracht und
aufgebaut. Trotzdem: in dem neuen Haus wars so komisch, ich traute mich
erstmal gar nicht raus aus unserem Stall. Mittlerweile hab ich aber
mitbekommen, dass es da in unserer neuen Behausung gar nicht so schlecht ist, wir haben viiiieel mehr Platz zum Spielen und Laufen. Und die Lilly,
die schlägt noch viiiieeel mehr Haken...
Ich hoffe, Euer Jahr war insgesamt so aufregend und toll wie meins. Fürs
neue Jahr wünsche ich Euch alles Gute und dass ihr viele meiner Artgenossen
in ein schönes Zuhause vermitteln könnt.
Viele Grüße
Todi
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Picasso |
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Hallo, mein Name ist Picasso, genannt Picky. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an mich erinnern. Nikolaus kam ich bei meiner neuen Familie an. Puh, war das aufregend. Dort warteten Kuschel und Snoopy schon auf mich. Mit Snoopy kam ich von Anfang an super klar, aber die Dame war anfangs etwas zickig. Das hat mich allerdings dazu bewegt, sie des öfteren zu ärgern. Hihi. Ich habe ihr z. B. den Salat direkt aus dem Mäulchen gezogen und bin dann losgerannt. Man, war das ein Spass, die Zicke
war vielleicht sauer. Ich wusste schon, wie man Kuschel ärgern kann ,-) Allerdings habe ich nach kurzer Zeit festgestellt, dass sie doch ein dufter Hase ist. Mittlerweile unternehm ich viel mit ihr zusammen. Snoopy, der alte Angsthase geht nämlich nicht aufs Laminat! Aber Kuschel kommt jetzt öfters mal mit, wenn es was neues zu entdecken gibt .-) Abends kuschel ich übrigens immer mit Beiden. Das ist richtig klasse, wenn ich mich einfach immer zwischen die beiden "Dicken" schiebe und von 2 Seiten gewärmt
werde ,-). So Leute, das war ein kurzer Auszug aus meinem neuen Leben. Ich seh gerade das der Abendsalat geliefert wird und muss da schnell hin, bevor die anderen Beiden die besten Stücke verputzt haben ,-) Also ein Hasenküsschen an alle die mich kannten.
Euer Picasso |
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Ellie |
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Hallo, ich bin Ellie, ca. 1 Jahr alt und hatte bis ich vom Kaninchenschutz gerettet wurde kein schönes Leben. Dann mußte ich erst einmal kahl geschoren werden, weil ich total verfilztes Fell hatte... das war gar nicht schön! Aber am 19. Dezember war es endlich soweit: Ich durfte zu dem kastrierten Böckchen "Bärchen". Er war sofort ganz lieb zu mir und hat ständig an mir rum geschnüffelt. Am Anfang machte mir das etwas Angst, aber Bärchen hatte Geduld mit mir und wartete, bis ich am nächsten
Tag zu ihm gekommen bin. Dann zeigten wir uns erst einmal wie lieb wir uns haben. Ich habe das Glück, dass ich jetzt nicht nur ein liebes Böckchen an meiner Seite habe, nein, ich darf sogar 24 Stunden am Tag mit Bärchen in der ganzen Wohnung rumhoppeln, was mir sehr viel Spaß macht. Denn es gibt so viel zu entdecken! Meine Möhrenspender sind auch ganz lieb zu mir. Ich habe schnell verstanden, wenn ich wie Bärchen "Bitte Bitte" mache, bekomme ich auch immer eine Leckerei. In der Familie gibt es auch
zwei Kinder. Die habe ich auch schon ganz lieb. Die freuen sich auch immer, wenn ich zu ihnen komme und "Bitte Bitte" mache. Ich habe jetzt nach 7 Tagen schnell verstanden, dass die Möhrenspender mich sehr lieb haben und dass ich keine Angst haben muss. Deswegen genieße ich es jetzt auch - wenn mir danach ist - mich kraulen zu lassen. Den jetzt weiss ich, ich habe mein Zuhause für immer gefunden und keiner wird mich schlecht behandeln oder einfach ao abschieben.
So, jetzt muß ich mir mal wieder schnell das Köpfchen von Bärchen abschlecken lassen. Tschüss, seid alle ganz lieb gegrüßt und großen Dank an den Kaninchenschutz!
Eure Elie |
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Lasse
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"Huhu, ich bin der kleine Lasse. Eigentlich heiße ich ja jetzt Lasse-Fino, aber so ganz passt das Fino
nicht mehr. Am Anfang war ich schon etwas sehr dünn, aber ich hab jetzt All Inclusive und hab ordentlich
zugenommen. Meine Möhrenspender sind ganz stolz auf mich. Ich komme aus nicht so tollen Verhältnissen,
wo ich 3 Jahre lang alleine und in einem Mini-Käfig leben musste. Nach dieser langen Zeit hatte ich aber
endlich Glück und meine jetzigen Möhrenspender haben mich da rausgeholt. Zwei Tage drauf, war da auf
einmal so ein komischer Mann und dann bin ich eingeschlafen und mit einem ganz komischen Gefühl
aufgewacht. Das da genau mit mir passiert ist, weiß ich nicht und mag ich auch gar nicht wissen.
Dann hieß es für mich warten. Sehr lange warten, bevor ich in Damengesellschaft durfte. Als es soweit
war und ich die ersten Artgenossen nach 3 Jahren sah, wollte ich gleich wieder weg. Aber Mami sagte nein,
da muss ich jetzt durch. Aber da waren doch zwei großen Brocken, die nicht nach Weibchen rochen. Ich
hatte wirklich sehr viel Angst vor diesen 2 Herren. Doch der Kleinere der beiden fand mich richtig toll
und akzeptierte mich ohne jagen und beißen. Der Große dagegen mag mich nicht wirklich. Inzwischen kommen
wir aber ganz gut aus, denn wir haben ja viel Platz zum Ausweichen. Womit ich nicht gerechnet hatte, das
war Cherry. Sie ist nur etwas größer als ich, dafür aber sehr dominant. Die hat mir gehörig den Hintern
versohlt. Snoopy und Yuki hab ich dagegen ganz arg lieb. Ich kuschel immer sehr gerne mit den beiden,
vor allem mit Yuki, weil sie so ein plüschiges Fell hat.
So das war's dann mal von mir. Ich fühle mich pudelwohl und kann endlich ein Kaninchen sein.
Trotz das ich so lange alleine gelebt habe, konnte ich mich gut in die Gruppe integrieren. Ich bin froh,
dass ich diese Chance bekommen habe und hoffe, dass noch viele Kaninchen wie ich diese Chance bekommen.
Bis dahin, Euer Lasse-Fino, der jetzt futtern geht."
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Daisy und Mimi
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Hallo miteinander,
wir sind Daisy und Mimi und leben seit September 2008 in Krefeld- Hüls.
Hier leben wir in einer großen Wohnung auf ca 40qm Wohnfläche vegetarisch mit dem Böckchen Charlie zusammen.
Wir drei sind jetzt acht Monate alt und halten unseren Möhrenspender ziemlich auf trab. Wir vermeiden eigentlich
sämtlichen Körper-/Handkontakt zu unseren Menschen, aber wir wissen genau das er uns nichts böses will, den
unserer Chef Charlie schenkt im großes vertrauen.
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Felix
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Hallo, ich bins, der Felix aka der kleine, schwarze Kobold.
Ich lebe jetzt in Mannheim, zusammen mit meinen Mädels Kimiko und Mitari
sowie meinem Freund Kabuki. Zu viert machen wir täglich die Wohnung von
unserem Personal unsicher und bringen den Herrschaften vieles bei.
Dafür schicken wir sie ständig in den Baumarkt, damit sie sich
handwerklich weiterbilden. Oder ins Internet, damit sie lernen, welche
ihrer Zimmerpflanzen giftig sind und welche nicht. Stellt euch vor, Papi
kann in 10 Sekunden die Nummer vom Not-TA googeln, während Mammi die
meisten ihrer Pflanzen dank uns inzwischen beim Namen kennt. Sind wir nicht gut?
Mitari, unsere Chefin, die mag ich sehr, sie ist wie eine Mammi zu mir.
Nur putzt sie mich immer, wenn sie mich sieht, das nervt. Denkt die, ich
mach mich nicht sauber? Dafür hab ich doch Kimiko :) Doch die chillt den
ganzen Tag auf dem Balkon, das ist nix für einen jungen Rammler voller
Tatendrang wie mich! Daher spiele ich meistens mit Kabuki, meinem roten
Kumpel, der inzwischen viel kleiner ist als ich. Den kann man prima durch die Küche
jagen und ihm Leckerlies klauen, die er danach ganz lange auf dem Boden sucht.
Manchmal ist er einfach ein bisschen langsam und doof...hihi. Eben nicht so tough
wie ich! Natürlich bekuschle ich ihn auch ganz oft und putze ihm die Öhrchen, der
Kleine kann davon gar nicht genug kriegen und ich auch nicht.
Auch wenn ich mich vor Kabuki manchmal etwas beweisen muss (Mammi nennt das
"pubertäres Gehabe"), kann ich stolz von mir behaupten, dass ich sehr sozial bin.
Die Kimiko zum Beispiel, die hole ich wenn es Essen gibt jeden morgen vom Balkon ab,
sonst hätte Mitari ja die besten Stücke weg gemampft bevor sie das merkt! (Ich sag
euch, die Chefin is ja sowas von verfressen). Die meiste Zeit hier bin ich am
kuscheln mit Kabuki oder ich probiere aus, wo ich überall drauf springen kann und
ob das Personal dann schimpft. Meine Hobbys sind ansonsten: Vorhänge bordieren,
Spielball im Wassernapf versenken, Konfetti herstellen, Zimmerpflanzen ausbuddeln
und Kabuki Bananenchips aus dem Mäulchen klauen. Bei uns herrscht immer volles
Programm :)
So, jetzt verabschiede ich mich, ich hab gehört, es gibt gleich Möhren mit Grün und
dafür muss ich mir die Pole Position sichern. Machts gut, vielleicht sehn wir uns ja
bald im Forum, das Personal findet uns so niedlich und hat versprochen, da ab und an
Fotos von uns reinzustellen.
Liebe Grüße,
Felix
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Emo und Milan
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Hallo liebe Leute,
wir sind's, Emo und Milan. Nachdem wir Anfang des Jahres ausgesetzt wurden,
lebten wir einige Zeit in einer Pflegestelle und zogen im Maerz 2008 in unser
endgueltiges zu Hause. Und wir haben's wirklich gut getroffen. Unsere
Moehrchengeberin tanzt ganz nach unserer Pfeife - so laesst es sich wirklich leben.
Aber wir wohnen hier nicht nur zu zweit - nein - wir sind jetzt zu dritt! Unsere
neue Freundin heißt Muesli und ist etwas aelter als wir. Aber sie war von Anfang
an ganz lieb zu uns und hat freundschaftlich ihr Revier mit uns geteilt. Nun
genießen wir unsere Dreisamkeit in vollen Zuegen, tanken Sonne auf Balkonien und
machen Schlafzimmer, Flur und Kueche der Moehrchengeber unsicher. Es gibt einfach
nichts Schoeneres fuer uns!
In diesem Sinne, liebe Grueße (vor allem an unsere Pflegestelle)
Emo und Milan
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Belle, Merle und Dunja
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Wir sind Belle, Merle und Dunja und wir sind schon ganz schön weit gereist in unserem
kurzen Leben. Erst kamen wir von Hamburg nach Braunschweig und nun haben wir ein
neues Zuhause südlich von Frankfurt am Main gefunden. Es ist schön, dass wir drei
Geschwister dort zusammen einziehen konnten, denn wir haben uns furchtbar gern und sind
eigentlich unzertrennlich. Nun haben wir uns auch schon eingelebt, denn unsere neuen
Möhrenspender sind ganz easy zu händeln. Wie wir sie um den Finger wickeln können, das
haben wir ganz schnell rausgekriegt. Hier können wir richtig viel spielen, buddeln und toben.
Allerdings muss man den Langbeinen immer hinterherlaufen, damit man mehr zu essen
bekommt. Außerdem gibt es auch einen Garten. Da ist es sowas von aufregend. Die Vögel
und die Nachbarskinder haben uns erst ganz schön erschreckt. Aber daran kann man sich
gewöhnen, denn das Gras ist immer sooo lecker! Jetzt sind wir auch ganz nach draussen
gezogen. Balkon heisst das wohl. Da ist richtig viel Platz. Dort kann man rumflitzen und
Haken schlagen. Unsere neue Wohnung mit Sonnenterasse haben wir auch schon bezogen.
So long,
Eure Belle, Merle und Dunja.
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Pauline
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Ich bin vor gut einem halben Jahr zu einem lieben kleinen Widderchen gezogen, Jonas heißt er.
Nach kurzer Zeit habe ich die Chefinrolle für den gesamten Haushalt übernommen – häsin muss ja
durchgreifen. Jonas findet das toll – überhaupt ist er ganz verliebt in mich, ständig schleckt er
mich und kuschelt sich an. Aber ich finde ihn auch richtig süß, er duftet besonders gut. Allerdings
musste ich ihm erstmal beibringen, wie Tapeten abgefetzt werden. Das wusste er vorher nicht! Jetzt
macht es sehr früh morgens manchmal FETZ!!!, das bin dann ich, und wenn es fetz! macht, ist es Jonas.
Unsere Menschen nennen mich wahrscheinlich deshalb manchmal Powerline, oder auch Bärchen, weil ich so
nussig-braun und eher kräftig gebaut bin. Obwohl wir beide wirklich finden, es könnte mehr zu essen
geben...
Manchmal, wenn wir in unserer Riesenhöhle, unter dem Bett, kuscheln, habe ich vage Erinnerungen an
die Zeit, bevor ich im Winter auf dem Kiez eingesammelt wurde. Das war so kalt, ich war einsam und
hatte solches Bauchweh. Aber das ist jetzt weit weg, und wenn ich Jonas davon erzähle, dann schleckt
er mir besonders liebevoll Muster ins Fell. Überhaupt ist er so zärtlich zu mir... Ich schlecke ihm
aber auch gerne die Öhrchen oder putze ihn. Manchmal brommselt er hinter mir her, aber das darf er.
Meine Menschen finden auch gut, dass ich so selbstbestimmt und dynamisch bin, und weil ich wunderschöne
Augen habe und so flauschig bin, sind sie auch ganz verliebt in mich... Jonas bewundert mich ja
sowieso. Manchmal, wenn er von den Menschen gekrault wird (der Typ ist absolut kraulsüchtig!!!), rase
ich dazu und stelle durch Stupsen klar, dass das meiner ist! Meistens kuschele ich aber mein Köpfchen
an seins, und dann werden wir beide gleichzeitig gekrault. Das ist am schönsten, dann gnibbeln wir und
sind richtig glücklich!
Eure Pauline!
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Maja
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Ich bin die Mama von den acht süßen Babies, die inzwischen schon groß sind. So konnte ich vor einem
halben Jahr zu Paul ziehen. Erst dachte ich, die haben mir ein Eichhörnchen untergeschoben, aber dann
habe ich festgestellt, dass es doch ein Kaninchen ist. Zum Glück ist er kastriert. Wir brauchten beide
ein bisschen, um uns wirklich schätzen zu lernen, wir waren uns erst etwas fremd. Inzwischen kuscheln
und schlecken wir uns intensiv! Paul hat tolles langes flusiges Fell am Köpfchen, und süße kleine
Öhrchen, die mag ich besonders. Neulich waren wir beim Tierarzt, danach roch er so komisch, da musste
ich ihn von den Öhrchen bis zum Schwänzchen gründlich putzen. Fand er toll! Er schleckt mich aber
auch gerne, meistens heimlich in unserem Häuschen, das extra für uns gebaut wurde (mit bequem großem
Dach zum drauf Kuscheln!).
Ich habe weiter zugenommen und bin jetzt ein kräftiges kuscheliges Kaninchenmädchen. Mit meinem blauen
Auge kann ich alle zum Dahinschmelzen bringen! Überhaupt sagen alle, was ich für ein wunderhübsches
Kaninchen bin. Inzwischen lasse ich mein samtig-weiches, blauschimmerndes Fell auch manchmal von
unseren Menschen kraulen. Anfangs war ich ziemlich verschreckt und habe alle gezwickt, deshalb nennen
die mich auch noch ab und zu Zwicki oder Zwickmaus. Mir gefällt Maja-Maus aber viel besser!
Bei Paulchen wurde leider vor ein paar Monaten etwas mit Herz und Lunge festgestellt, so dass er jeden
Tag Medikamente bekommen muss, die er gerne vom Löffel abschleckt. Manchmal macht er komische Geräusche
beim Atmen und niest, aber er ist munter und lässt sich dadurch von nichts abhalten. Wir kommen gut
damit klar. Wenn Essen serviert wird, werden wir beide „zum Kaninchen“.
Ich buddel gerne und grabe manchmal alles um, aber Pauli stört das nicht. Er ist glücklich, dass ich
da bin, und ich mag seine liebe, geduldige Art und wir genießen es sehr, miteinander zu schmusen!
Eure Maja!
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Amy und Johanna |
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| Hallo, mein Name ist Amy. Ich bin eine ganz süße weiße Kaninchendame und
Mutter von vier Kindern. Zusammen mit meiner Tochter Johanna, die mir sehr ähnlich sieht (aber viel plüschiger ist als ich), bin ich Mitte Mai nach
Düsseldorf gezogen, um dort mal in einer Junggesellen-WG so richtig
aufzuräumen. Die Jungs heißen Anakin und Gipsy und haben uns gleich
begeistert aufgenommen. Wir verstehen uns alle ganz prima und machen den
ganzen Tag unser neues Zuhause unsicher. Die Futtersklavin, die ebenfalls in
der Wohnung leben darf, ist den ganzen Tag damit beschäftigt, ausreichendes
und vor allem angemessen gutes Futter für uns heranzuschaffen. Da sie diese
Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllt, werden wir ihr wohl den Gefallen
tun und auch weiterhin hierbleiben (kleiner Scherz, es gefällt uns hier
wirklich gut).
Liebe Grüße von Amy, Johanna, Anakin und Gipsy
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Paul |
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Hallo
hier
ist
Paulchen,
bin
jetzt
vermittelt!
Supi!
Früher
habe
ich
bei
Simone
in Kassel
gewohnt.
Jetzt
wohne
ich
bei
meinen
zwei
neuen
Ninchenfreundinnen
(supi)
und
meinem
Möhrenspender:
Bine
(muß
ja auch
sein).
Leonie
(auch
wie
ich
Widder
von
Natur
und
sehr
aufdringlich
aber
lieb)
und
Hanni
Stehöhrchen
(etwas
schüchtern
aber
kuschelig).
Frauchen
hat
im Internet
nach
einem
Widderböckchen
gesucht
und
hat
dabei
in Potsdam
mich
gesehen
- dachte
puh
Potsdam
- ist
das
weit!
Genau
geschaut
und
gesehn,
dass
ich
in Kassel
wohne.
Frauchen
wohnt
auch
in Kassel.
Da hat
sie
sofort
an Cindy
geschrieben
und
nicht
mehr
locker
gelassen.
Dann
hat
sie
sich
gleich
ans
Telefon
gehängt,
Simone
angerufen
und
alles
gegeben,
dass
sie
mich
bekommt.
Sogar
ein
Gehege
wurde
sofort
gebaut.
Dann
kam
der
große
Tag
und
Simone
fuhr
mit
mir
zur
Sabine,
Leonie
und
Hanni.
In einer
halben
Stunde
war
alles
klar.
Dies
wird
meine
letze
Pflegestelle
sein,
denn
hier
bleibe
ich
bis
zur
Berentung.
Simone
findet
das
auch
ziemlich
gut
und
ist
glaube
ich
hoch
erfreut.
So,
jetzt
muß
ich
aber
gleich
wieder
zu meinen
Mädels
- kann
ja nicht
stundenlang
am PC
sitzen.
Bis
bald
und
viele
Grüße
an den
Kaninchenschutz
Euer
Paulchen
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Sheila |
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| Hallo, ich heiße Schnubbel und wollte Euch erzählen, wie meine Hasenpflegeeltern die süße Sheila für mich ausgesucht haben. Ich war jetzt 2½ Jahre immer alleine und da meinte man,
ich bräuchte dringend weibliche Gesellschaft. Da meine Hasenmami von ihren Freundinnen die Mitgliedschaft im Kaninchenschutz dieses Jahr zum Geburtstag geschenkt bekam, verfolgt sie seitdem alle Neuigkeiten im Internet und in der Vereinszeitung mit großem Interesse. Ihrem Mann Oliver ist dabei das Foto von Sheila im März in der Karotte als erstes aufgefallen, jedoch war sie zu diesem Zeitpunkt laut Internet bereits vergeben und damit war das Thema Zweitkaninchen erst einmal erledigt bis meine Hasenmami Anfang
April im Internet unter Vermittlungsfelle die süße Sheila wieder fand und zwar in der Pflegestelle bei Bianca in Berlin (das sind doch nur ca. 600 km von Meerbusch entfernt). Da Oliver zu diesem Zeitpunkt zufällig geschäftlich in Berlin weilte, wurde er von meiner Hasenmami beauftragt bzw. gebeten, sich die »kleine« Sheila anzuschauen. Nach einem längeren Telefonat mit Bianca wurde ein Termin vereinbart, damit Oliver Sheila kennen lernen konnte. Wieder zu Hause in Meerbusch musste Oliver alles genau berichten
und nach anfänglichen Ängsten vor einer Vergesellschaft wurde im Familienrat entschieden, mit Hilfe des Kaninchenschutzes einen Versuch zu wagen.
Aber wie sollte Sheila den weiten Weg von Berlin nach Meerbusch machen? Britta aus Dortmund kam zur Hilfe und brachte Sheila von Berlin nach Dortmund und dann nach Meerbusch und auf einmal war ich nicht mehr alleine. Die ersten Tage haben wir uns nur aus der Ferne betrachtet, aber nach dem dritten Tag haben wir schon aus einem Napf zusammen gefressen und uns gegenseitig geputzt. Es ist so schön, nicht mehr alleine zu sein, zu schmusen und zu zweit Dummheiten machen macht auch viel mehr Spaß! Leider ist Sheila
nur viel größer als ich und frisst mir somit dauernd alles weg, da muss ich aufpassen, dass ich nicht zu kurz komme.
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Amira |
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| Hallöchen,
ich bin es: Amira. Nun möchte ich euch auch mal von meinem neuen Zuhause berichten. Ich bin zu zwei schicken Böckchen
gekommen. Die Beiden heißen Erni und Simon. Ich habe mich gleich in den Chef, Erni, verliebt. Natürlich lasse ich mir
nichts von den Beiden gefallen und setze mich durch! Es kann schon mal passieren das ich den Beiden das Futter aus dem
Mund klaue, ist einfacher als sich selbst was zu holen.
Vor kurzem kam noch eine weitere Kaninchendame zu uns, Emely. Das fande ich am Anfang gar nicht so toll. Habe ihr aber
gleich mal klar gemacht, dass Erni mein Freund ist und sie die Finger von ihm zu lassen hat!!! Sie hat das ganz gut
angenommen und wer weiß evt. werden wir sogar noch gute Freunde. Muss ja zugeben das sie gar nicht so komisch ist wie ich
am Anfang dachte und manchmal putze ich sie sogar.
Nun wisst ihr das es mir gut geht und ich hoffe ganz stärk, dass mein Frauchen bald mal neue Fotos für Euch macht.
Eure Amira
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Schorschi |
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| Hallo, ich bin der Schorschi. Im November 2004 wollte mich mein ehemaliges Frauchen nicht mehr haben. Ich weiß nicht warum, denn ich war immer sehr lieb und habe mich gern kraulen lassen. Na gut, ich habe ein bisschen markiert, aber das macht man eben so als unkastrierter Rammler.
Jedenfalls kam ich dann zu Claudia, und dort habe ich mein neues Frauchen getroffen. Eigentlich sollte ich bei ihr nur als Pflegetier bleiben, bis die Kastrationsquarantäne vorbei ist und sich ein schönes Zuhause für mich findet, aber ich habe wohl bleibenden Eindruck hinterlassen, und so darf ich nun mit Bella, Buffy und Bobby zusammen das Wohnzimmer bevölkern und allerlei Unsinn anstellen. Zugegeben war die Eingewöhnung nicht leicht, aber inzwischen verstehen wir uns gut, und selbst die Zicke Buffy lässt
mich mit ihr aus einem Napf fressen.
In meinem neuen Zuhause bekomme ich auch viel Krauleinheiten, denn meine Möhrchenspenderin habe ich einfach so gern, dass ich oft zu ihr hopple und mich an sie schmiege. Auch darf ich im Gegensatz zu früher ganz viel rumlaufen, mein neues Frauchen hat sogar noch einen extra Auslauf für die Zeit gebaut, wo sie nicht Zuhause bei uns Langohren sein kann.
So, das war mein Bericht an euch. Guckt doch mal auf die Vermittlungsseite, ob ihr nicht auch einem Kaninchen ein so schönes neues Zuhause schenken wollt. Hoppelige Grüße von Schorschi :-)
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George
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Hallo, hier ist wieder der Schnubbel und ich wollte Euch gerne etwas von unserem Zuwachs berichten:
Da Sheila (ihr kennt ihre Geschichte auch aus diesem Forum) und ich leider keinen Nachwuchs bekommen
können (wir sind kastriert), haben wir beschlossen, ein Kaninchen zu adoptieren: den kleinen George von
der Vermittlungsseite. Unsere Haseneltern haben zwar erst lange gezögert bei der Zahl von drei Kaninchen,
aber Britta und Steffi vom Kaninchenschutz meinten, der kleine George würde so gut zu uns passen. Stimmt
auch. George hat die gleiche schöne weiß-braune Fellfarbe wie ich, nur keine Löwenmähne und das gleiche
schmusige Wesen. Er sieht aus wie der kleine Sohn von mir. Ich habe ihm natürlich direkt gezeigt, dass
ich der Chef im Haus bin, aber schon nach kurzer Zeit haben wir uns zusammengerauft und geschmust. Mit
Sheila hat die Vergesellschaftung etwas länger gedauert (typisch Mädchen), aber jetzt nach drei Wochen
sind wir ein richtig gutes Team.
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Cäsar
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Hallo Zusammen!
Wir wollten Euch kurz zeigen, wie es unserem neuen Familienmitglied denn so ergangen ist. Anfang
September 05 suchten wir einen neuen Gefährten für unsere damals 6 Monate alte Coco, da unser Lui
leider als Baby über die Regenbogenbrücke gehoppelt ist. Da wir ein Kaninchen aus der Nähe wollten,
fiel uns sofort der Beitrag von Susanne mit Cäsar auf, der schon das ganze Jahr beim Kaninchenschutz
in Pflege war. Gesehen, angerufen, Vorbesuch und schwups saß der kleine Mann 1,5 Wochen später bei uns.
Nach kurzer Zeit schon haben die beiden Ihr Herz füreinander entdeckt. Seitdem wird geschmust, was das
Zeug hält. Coco ist klar die Chefin, aber bedankt sich auch immer mit Küßchen, wenn Mogli (so heißt
Cäsar bei uns) Ihr den Rücken stärkt, weil sie mal wieder was aus- oder angefressen hat. Wie gesagt
wohnt Mogli jetzt bei einer jungen Kaninchendame, hat 24h Freilauf und seit neuestem haben die beiden
auch endlich eine ganze Kaninchenecke. Er ist fit, schmust sehr gerne, mampft was das Zeug hält und
liegt am liebsten den ganzen Tag neben Coco rum und läßt sich beschlecken oder schleckt sie ab.
Danke, dass Ihr diesen kleinen Engel aufgenommen habt! Er macht Coco und uns nur Freude und ist
wirklich eine Seele an Kaninchen. Wir hoffen, dass wir noch viiiele Jahren mit den beiden verbringen
dürfen!
Auf den Fotos seht ihr unsere Süßen gemeinsam!
Liebe Grüße,
Heike und Ciro
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Tiger Lilly |
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| Halli Hallo,
Kennt ihr mich noch? Ich bin es, Tiger. Ich wollte mich mal wieder bei euch melden und euch kurz erzählen, wie es mir geht.
Mittlerweile heiße ich Tigger Lilly. Dieses große Etwas, was uns immer die Möhrchen und die anderen leckeren Sachen gibt, hat mich so genannt. Am Anfang fand ich bei ihr alles doof. Meinen Käfig habe ich nicht mehr gefunden, alles roch ganz anders und dann war ich noch dort eingesperrt, wo der Boden so rutschig ist. Meine Möhrchengeberin sagt glaube Flur dazu. Und dann zu allem Übel, kamen noch zwei andere Hoppler auf mich zu gestürmt. Der eine hat solche langen Ohren wie ich, und bei der anderen, da stehen
die Ohren irgendwie. Voll komisch sag ich euch.
Hihi, am Anfang hab ich immer so getan, als sei ich schüchtern, aber dann habe ich denen mal gezeigt, wo der Hammer hängt und hab mich immer mit denen gestritten.
Aber soll ich euch mal was sagen? Ich habe mich verliebt! Der eine, unsere Möhrchengeberin ruft den immer "Merlin", der ist so süß, den lieb ich ganz doll. Naja, und mit der anderen versteh ich mich jetzt auch sehr gut. Ich glaube die mag mich sogar!
Hier ist es ganz toll, wir werden gar nicht in den Käfig eingesperrt und bekommen immer so leckere Sachen zu futtern. Manchmal wälzen wir uns auf dem Boden, weil das so toll ist, und jeden Abend kuscheln wir alle zusammen. Da kommt die Möhrchengeberin zu uns auf den Boden und dann legen wir uns alle hin und dösen. Hach, ist das ein tolles Leben. Habt ihr auch soviel Auslauf oder werdet ihr in den Käfig gesperrt?
Ein paar mal war die Möhrchengeberin ganz doll böse auf mich. Ich versteh gar nicht warum. Ich mein, dass ganz lange Ding (sieht so aus wie ganz langes Heu) von dem Ding, wo die Möhrchengeberin immer mal davor sitzt und drauf rum tippelt (ich glaube das heißt Computer), dass schmeckte einfach so lecker, ein bisschen drahtig, aber was solls..., das haben diese Kabel so an sich.
Aber lange konnte sie mir nicht böse sein *hihi*, denn ich habe da so einen besonderen Blick, bei dem die schmilzt ;-)
Jedenfalls wollte ich euch sagen, dass es mir gut geht und ich nie wieder hier weg will, auch wenn die Möhrchengeberin immer mit uns zu dem Spritzengeber geht. Der fasst uns immer so blöd an und macht unsere Krallen so kurz. Sowas Doofes!
Aber hier habe ich meine Familie gefunden und find das hier alles so toll. Danke, dass ich hier sein darf, und danke, dass ihr mich meiner neuen Möhrchengeberin gegeben habt!
Auf dem Foto seht ihr mich mit meiner besten Freundin Cosma Blue und meinem Schatzi Merlin.
So, ich geh mal wieder mit Merlin und Cosma kuscheln, die schauen mich schon ganz böse an. Machts gut, bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße, Tigger Lilly
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Lukas |
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| Anfang September kam eine Anfrage der Tiermedizinischen Hochschule Hannover, ob wir einen Notfall aufnehmen könnten:
Lukas war am Abend des 3. Juli 2004, einem Samstag, von Mitarbeitern des Tierheims Hannover in einem desolaten Zustand in die Klinik gebracht worden.
Er war kurz vorher vom Veterinäramt aus übelster Haltung beschlagnahmt worden. Es handelte sich um eine Außenhaltung von insgesamt drei Kaninchen, eines lag schon tot und halb verwest im Stall, ein weiteres überlebte den Transport von dort nicht, nur Lukas kam fast verhungert und verdurstet in die TiHo.
Dank der fürsorglichen Pflege und ärztlichen Betreuung verbesserten sich seine Werte langsam, und er begann auch wieder zu fressen.
Leider war seine Motorik erheblich beeinträchtig, was sich darin äußert, dass er fast gar nicht hoppeln konnte und sich nur aus einem Mix von Robben, Kriechen und Hoppsen vorwärts bewegte, zudem wurde er auch noch E.Cuniculi-positiv getestet.
In diesem Zustand kam er zu uns. Durch tägliche Gymnastik wurde seine Muskulatur gestärkt und mit homöopathischen Mitteln seine weitere Genesung unterstützt.
Allerdings gab es nach drei Wochen einen absoluten Stillstand, denn Lukas sperrte sich total gegen sämtliche Behandlungen und saß nur noch in sich gekehrt in seiner Ecke. Daher entschloss sich seine Pflegestelle, dass er nun dringend eine Partnerin brauchte. Eigentlich sollte er noch nicht vergesellschaftet werden, da er immer noch sehr schwach war, aber es gab offensichtlich keine Alternative.
Zum Glück saß zur gleichen Zeit Manja, eine kleine Japaner-Häsin, in derselben Pflegestelle, und sie hat sich sofort in Lukas verliebt. Seitdem machte er rasante Fortschritte, auf die wir nie zu hoffen gewagt hätten. Mittlerweile kann er wieder richtig hoppeln und sogar "Männchen" machen!!!
Nach alldem, was dieses arme Tier erleben musste, ist er nun endlich angekommen und darf für immer mit seiner Freundin Manja in der Pflegestelle bleiben!
Bei Interesse senden wir Ihnen auch gern Lukas Tagebuch per E-Mail zu.
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Chico |
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| Hallo! Mein Name ist Chico, und ich durfte vor einem dreiviertel Jahr zu einer feschen Häsin samt Frauchen umziehen. Ich hab' direkt mal klar gemacht, dass ich mein neues Zuhause klasse finde und hab' es mir im neuen Käfig bequem gemacht! Meine neue Freundin Susi fand das anfangs gar nicht so toll, aber wir haben uns recht schnell geeinigt, dass das gar nicht böse gemeint war. Immerhin war ich ganze 8 Jahre lang allein, und meine Manieren gegenüber hübschen Häsinnen
sind da wohl etwas auf der Strecke geblieben. Mein neues Frauchen hat mich direkt als Macho bezeichnet, dabei bin ich doch gar nicht so! Aber na ja, sie meint ja auch, dass mein langes Fell immer gekämmt werden muss. Ich bin da ganz anderer Meinung, aber Frauchen sagt, ich muss da durch. Mittlerweile habe ich mich sehr gut eingelebt und genieße es, mit Susi um das Futter zu streiten, mit ihr zu kuscheln und sie vorzuschicken, wenn mir mal was nicht geheuer ist. Auch Frauchen mag ich mittlerweile sehr und lasse
mich gern von ihr streicheln und hinter den Ohren kraulen. Alles in allem, finde ich, habe ich es prima getroffen, und ich freu mich gewaltig, dass ich auf meine alten Tage noch ein schönes Zuhause gefunden habe, und ich bin mir sicher, dass ich dieses Mal nicht einfach wieder abgeschoben werde!
Liebe Grüße, Euer Chico!
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Simon (Paul) |
| Hallo liebe Mitarbeiter des Kaninchenschutzes,
meine Möhrenspenderin hat es nun endlich mal geschafft, Fotos von mir und meinen neuen Kumpels zu machen und zu entwickeln. Da möchte ich Euch natürlich gleich mal zeigen, wo ich gelandet bin. Falls ihr jetzt überlegt, wer Simon ist: Ich hieß mal Paul und saß mit meinen Brüdern Kuddel, Luis und Jim Knopf in der Pflegestelle von Anne Hilbrecht aus Hamburg. Ich soll Euch auch ganz lieb von Luis grüßen, der wohnt bei mir um die Ecke. Aber nun zu meinem neuen Zuhause; ich habe meine Geschichte ins Kaninchenforum
geschrieben: kaninchenforum.com
Ich habe meiner Möhrenspenderin anfangs ganz schön Sorgen gemacht, hatte leichte Verdauungsprobleme, wollte dann nichts anderes als Heu futtern, wo ich doch so dürr bin. Aber es war doch alles so neu! Mittlerweile habe ich meine Vorliebe für Kohlrabiblätter, Banane und Dill entdeckt. Meine Mitbewohner haben mich sofort ganz lieb aufgenommen, da fiel mir das Einleben gar nicht mehr so schwer. Mein neues Zuhause ist nicht gerade groß, nur eine Einraumwohnung, wo nicht einmal Platz für einen Käfig ist. Das
macht aber nix, weil wir einfach eine großes Katzenklo in die Küche bekommen haben und den ganzen Tag in Küche und Wohnzimmer (20 qm²) herumschwirren dürfen. Ich finde ja die Regale in der Stube total lecker, aber wenn ich knabbere, schimpft meine Möhrenspenderin mit mir - jetzt hat sie extra für mich lecker Weiden- und Haselnusszweige gekauft, da lasse ich die ollen Regale sein. Übrigens geht es mir hier richtig gut: Meine Augen tränen nicht mehr, Kokzidien sind auch keine mehr da und der Verdacht auf e.c. ist
nicht mehr aktuell. Ich habe sogar ein ganz kleines bisschen zugenommen. Ich habe gesehen, dass meine Schwester Kim noch immer kein Zuhause hat; ich drücke ganz fest die Daumen, dass sie auch bald ein schönes bekommt.
Viele Grüße aus Dresden,
Euer Simon
P.S.: Ich soll Euch von meiner Möhrenspenderin grüßen! |
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Bella
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Huhu, ich bin die Bella. Ich möchte euch kurz aus meinem neuen Heim berichten.
Im Februar 2004 wurde ich aus einem kleinen Käfig und aus Einzelhaltung befreit
und kam als Pflegetier zum Kaninchenschutz. Da ich aber so bezaubernd gucken kann,
durfte ich gleich in meiner Pflegestelle bleiben, wo ich jetzt ganz viel Auslauf
und Kaninchengesellschaft genießen darf. Meine Spielkameraden heißen Bobby, Buffy
und Schorschi. Die sind alle viel größer als ich, was auch nicht schwer ist, wo ich
doch nur 1 kg auf die Waage bringe. Trotzdem sind sie ganz lieb zu mir, putzen mich
und teilen ihre Möhrchen mit mir. Durch den vielen Auslauf sind meine fehlgestellten
Hinterläufe auch viel besser geworden, so dass ich nun kleine Hürden ohne Probleme
überspringen kann.
Meine Möhrchengeberin pflegt regelmäßig mein Fell - das ist nämlich sehr lang, und
ich komme beim Putzen nicht an alle Stellen. Aber deswegen kümmert sich Frauchen ja
um mich :-) Dazu bekomme ich noch viele Streicheleinheiten von ihr und ihren vielen
Gästen, die mich auch immer ganz entzückend finden.
Liebe Grüße aus ihrem neuen Hoppelheim sendet euch Bella
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| Kaninchenschutz e.V. · Spielhagenstraße 12 · 30171 Hannover · Tel. 07000 - 550 99
80* · Fax 0 32 22 - 16 14 989 · info@kaninchenschutz.de |
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 *0,12 €/min (HZ), 0,06 €/min (NZ) aus dem Festnetz der Dt. Telekom; Hauptzeit: Mo-Fr 9-18 Uhr, Nebenzeit: Mo-Fr 18-9 Uhr, Sa, So. und feiertags
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