Kaninchenschutz e.V.

HELFEN mit HERZ!

Leer

Summe: 0,00 €

Haley - Kaninchenbaby ohne Mutter


Nadine Noll betreut als Pflegestelle im Kaninchenschutz e.V. viele Notfellchen. Alle Schicksale berühren das Herz - aber manche Einsätze bleiben immer etwas Besonderes.

Die kleine Haley war erst ein paar Tage auf der Welt, als in der Nacht in ihr Gehege ein Fuchs oder Marder eindrang und 11 Kaninchen tötete, darunter auch Haleys Mutter. Übrig blieb nur ein Nest mit 6 ganz kleinen Kaninchenwelpen. Ohne Mutter blieben die Kleinen nun sich selbst überlassen und unversorgt.

Eine Nachbarin hatte sich am Morgen zunächst um die winzigen Welpen gekümmert. Sie meinte es gut und fütterte die kleinen Kaninchen mit Nahrung von ihrem eigenen Baby - sie wusste nicht, dass für Kaninchen Kindernahrung eine absolut ungeeignete Ernährung ist. Dann informierte sie Nadine, und Nadine fuhr sofort hin, um die 6 Kleinen aufzunehmen.

Nach der ersten und auch noch falschen Fütterung hatten die Welpen bereits mehr als 10 Stunden lang keine Nahrung mehr bekommen, bis sie von Nadine abgeholt wurden. Die Startbedingungen waren mehr als schlecht.

Sie hatten keine Chance. Eng aneinandergekuschelt lagen sie im Nest, aber einer nach dem anderen der kleinen Welpen überlebte die ersten Stunden bei Nadine nicht. Jede Stunde starb eines der kleinen Kaninchenbabys. Und jede Stunde starb damit ein Stückchen Hoffnung für die Kleinen.

Nur ein einziges kleines Kaninchen blieb übrig: die kleine Haley.

Aber Haleys Zustand war extrem kritisch. Unversorgte Welpen, falsches Futter, Aufgasungen, Austrocknung und Auskühlung waren mehr als schwierige Ausgangssituationen. Alleine ohne die Geschwister war das winzige Kaninchen noch am Leben.

Nadine tat alles für das kleine Kaninchenbaby: Sie versorgte und fütterte es in ganz engen Abständen, gab ihm die notwendigen Medikamente und massierte sein Bäuchlein. Immer wieder wollte oder konnte das kleine Baby nicht trinken, seine Verdauung funktionierte nicht, immer wieder bekam es lebensgefährliche Aufgasungen.

Voller Sorge beobachtete Nadine seinen kritischen Zustand. Mit ihrer Erfahrung und sehr viel Geduld schaffte sie es aber immer wieder, dem kleinen Kaninchen die so lebenswichtige Milch zu geben und es immer wieder zum Trinken zu bringen.

Und Haley war eine kleine Kämpferin. Trotz extremer Anfangsschwierigkeiten mit immer wieder lebensgefährlichen Komplikationen schaffte sie es als einziges der Kaninchenwelpen: Sie kämpfte sich zurück ins Leben und überlebte die so kritischen ersten Tage.

Endlich konnte sie nach einigen Tagen ihre Temperatur selbst halten - und nach und nach entwickelte sie wie gesunde Kaninchenwelpen einen großen Hunger. Endlich blieb ihr Bäuchlein meistens schön weich, sie schaffte die ersten Bissen feste Nahrung - und gelegentlich steckte die kleine Haley sogar ihr Näschen aus dem Nest.

Inzwischen entwickelt sie sich durch die Fürsorge von Nadine allmählich zu einem munteren und aufgeweckten kleinen Kaninchen. Wunderschön war es zu beobachten, als die kleine Haley ihr erstes Blättchen Löwenzahn futterte! Kontinuierlich nimmt sie nun an Gewicht zu, schaffte 200 Gramm, dann 230 Gramm und schließlich 300 Gramm. Immer wieder spannend ist es zu beobachten, wie sie wächst und neugierig die Welt erkundet - wie ein ganz normales kleines Kaninchen.

Durch den schnellen Einsatz von Nadine und ihre Fürsorge rund um die Uhr in den ersten Lebenswochen konnte die kleine Haley überleben. Sie darf nun ein glückliches und behütetes Kaninchenleben führen, mit Artgenossen und immer in Sicherheit.

Patenkaninchen Malte


Malte ist ein kleines Notfellchen, das in Berlin über eine Tierärztin in die Fürsorge seiner Pflegestelle zu Claudia S. kam. Malte wog im vergangenen Jahr normale 2 kg. Über viele Monate wurde er von seinen Besitzern so vernachlässigt, bis sein Gewicht nur noch 800 g betrug und er fast verhungert war. Seine Besitzer gaben ihn daher im Februar 2018 zum Einschläfern in ihrer Tierarztpraxis ab. Doch die behandelnde Tierärztin setzte diesen Wunsch nicht um und gab Malte eine Chance: Sie übernahm den kleinen Widder und versuchte, seinen so kritischen Zustand zu stabilisieren.

Maltes Zustand war extrem schlecht. Er war so schwach, dass er nicht mehr selbstständig fressen konnte, seine Verdauung war komplett erlegen, sein Fell hing struppig an ihm herab. Vorsichtig wurde er in ganz engem zeitlichen Abstand mit Päppelbrei aus der Spritze gefüttert, aber selbst das war für den kleinen Malte sehr schwierig, Medikamente wollte oder konnte er ebenfalls nicht trinken. Da Malte eine Intensivbetreuung rund um die Uhr benötigte, wurde er zu Claudia gebracht. Vom Vorstand erhielt Claudia sofort die finanzielle Zusage der Notfallerstversorgung – mit der alle notwendigen Behandlungskosten für den kleinen Malte vom Kaninchenschutz e.V. übernommen werden.

Claudia und die Tierärztin wussten nicht, ob Malte es schaffen würde zu überleben. Zunächst überwog das Mitgefühl mit dem kleinen Malte – verbunden mit einem absoluten Unverständnis für Tierbesitzer, die ihre Tiere in einen derartigen Zustand brachten – was Claudia die intensive Behandlung versuchen ließ.

Malte kuschelte sich am liebsten in seine Transportbox ein. Aber trotz seines kritischen Zustandes zeigten die Augen des kleinen Kaninchens eines ganz deutlich: einen klaren Blick und Hoffnung.

Die ersten Tage waren sehr schwierig. Rund um die Uhr brauchte der kleine Malte Medikamente, alle 2 Stunden bekam er sein Päppelfutter, dazwischen zitterte er und knirschte oft mit den Zähnchen. Wärme bekam er zusätzlich mit einer Wärmflasche und durch Claudias Fußbodenheizung. Auch für Claudia war diese Zeit extrem anstrengend. Mehrmals wusste sie nicht, ob Malte die nächsten Stunden überleben würde, und teilweise schlief der Kleine zwischendurch so tief, wie Claudia das nur von sehr alten Tieren kurz vor dem Abschied kannte.

Sein gesundheitlicher Zustand rechtfertigte alle großen Sorgen: Maltes Hinterpfötchen waren extrem wund, sein Fell war stumpf und leblos, seine Zähne viel zu lang und voller Spitzen, in der Zunge hatte er viele Narben von bisherigen Wunden. Er hat einen entzündeten Tränenkanal, eitrige Ohrenentzündungen und jede Menge Milben, starke Rückenschmerzen mit einer hohen Empfindlichkeit beim Anfassen, einen alten Bruch an der linken Hüfte, der in seinem geschwächten Zustand kaum heilen konnte. Sein kleiner Körper hatte alles verfügbare Calcium aus den Knochen aufgebraucht, um während der Hungerzeit die Organfunktionen weitgehend aufrecht zu erhalten. Durch den langwierigen Energie- und Mineralstoffmangel, verbunden mit einer sehr schlechten Mineralisierung, war sein Bindegewebe extrem geschwächt, was dazu führte, dass durch die nun neue Belastung durch Fütterung und Kauen seine Zähne kaum im Kiefer festgehalten werden konnten und locker wurden. Dazu kam ein dramatisches retrogrades Zahnwachstum sehr vieler Zähne, also das Wachsen der Zahnwurzelspitzen zu weit in den Kiefer hinein. Claudias Tierärztin warnte Claudia weiter davor, dass durch die lange Mangelernährung viele Organe mitbetroffen waren. Inwieweit sie sich erholen würden, blieb fraglich.

Sehr lange Zeit war sein Zustand aber ein Auf und Ab, und immer wieder gab es sehr kritische Phasen. Immer wieder Hoffnung bei einer Besserung und extreme Sorge in einer Krise, wenn Malte nicht einmal mehr Päppelfutter und Medikamente nahm.

Nach der Überprüfung der Kotprobe – zum Glück ohne Befund – bekam Malte mit Kaninchen Schorschi ein sehr devotes Partnertier und damit den für ihn so wichtigen Sozialkontakt mit einem Artgenossen. Immer wieder sah Claudia, wie Malte von Schorschi geputzt wurde und das sehr genoss. Auch Claudias Fürsorge genoss der kleine Malte und schob nach kurzer Zeit sein Köpfchen sofort zum Streicheln unter Claudias Hand, sobald sie mit seinem Futter an sein Gehege kam.

Es dauerte lange, bis Malte das erste Mal selbstständig seinen Brei aus dem Futternapf fressen konnte. Frischfutter kannte er kaum, Saaten nahm er aber sehr gerne – und das Knabbern an Äpfeln liebte er.

Malte ist ein kleiner Kämpfer – und er ist sehr pfiffig: Immer häufiger konnte Claudia beobachten, dass Malte sich die Schale mit seinem Lieblingsfutter vor den Eingang seines Häuschens schob – oder manchmal auch ganz hinein. Dann saß er innen und brauchte „sein“ Futter nicht vor dem alles gerne mitfutternden Schorschi zu schützen.

Und dann trat endlich ein, was die Tierärztin und Claudia beide so gehofft hatten: Malte erholte sich und nahm kontinuierlich zu! Claudia berichtete im Verein regelmäßig über Malte, und viele Mitglieder freuten sich über die wöchentlichen Gewichtsangaben, die immer weiter nach oben stiegen. Nach fünf Wochen intensiver Pflege bei Claudia hatte Malte sein Gewicht im Vergleich zu seiner Aufnahme fast verdoppelt – und wiegt nun 1.650 g. Das ist zwar noch nicht sein Endgewicht – aber es ist ein sehr guter Weg!

Wirklich gesund wird Malte nie wieder. Das Gefühl der Fassungslosigkeit bleibt, vor allem mit dem Gedanken, dass (fast) alle körperlichen Beschwerden von Malte vermeidbar gewesen wären, wäre er von seinen Besitzern ausreichend mit Futter versorgt worden. Ein bisschen Futter war es nur, was den Unterschied von Leben gegenüber Verhungern mit allen Vorstufen an organischen Schäden für ein Kaninchen bedeutet. Ein bisschen Futter, das auf einer Wiese, mit getrocknetem Heu oder im Winter mit Frischfutter ganz leicht hätte besorgt werden können.

Malte wird immer ein intensives Pflegekaninchen bleiben und auch bei einem hoffentlich stabilen gesundheitlichen Zustand weiterhin gesundheitliche Einschränkungen haben. Er ist jetzt ungefähr 4 bis 6 Jahre alt. Durch seinen prognostizierten dauerhaft schlechten Zustand erhielt Malte nahtlos nach der Notfallerstversorgung vom Kaninchenschutz e.V. den „Kaninchenschutz-Status“ – der seine finanzielle Behandlung auch weiterhin absichert.

„Helfen mit Herz“

Malte steht auf unserer Homepage stellvertretend für alle Pflegekaninchen, die durch den Kaninchenschutz e.V. versorgt werden. Wir danken Claudia S. und allen anderen Pflegestellen ganz herzlich für ihre engagierte und fürsorgliche Betreuung – durch Euren Einsatz haben Kaninchen wie Malte eine Chance auf ein Leben.

Ebenso herzlich möchten wir Ihnen danken: Den Patinnen und Paten unserer Kaninchenschutztiere: Durch Ihre Unterstützung ist uns die Versorgung der kranken und hilfsbedürftigen Kaninchen möglich. Herzlichen Dank dafür!

„Helfen mit Herz“ – für Malte und unsere Pflegekaninchen, die dank der Hilfe und Zusammenarbeit vieler Menschen im Tierschutz eine Zukunft haben.

Teil 2: Haley - Vom Mini- zum Maxi-Kaninchen


Eigentlich war kein Neuzugang in meiner Kaninchengruppe geplant. Durch alters- und krankheitsbedingte Verluste hatte sich meine Kaninchengruppe auf ein Pärchen zusammengeschrumpft und sowohl mein Freund als auch ich dachten: „Das können wir ja erstmal so lassen.“

Durch meine Arbeit im Kaninchenschutz e.V. bin ich vor allem mit zwei Gruppen von Menschen konfrontiert: Mit Menschen, die ihre Kaninchen unbedingt abgeben wollen, und Menschen, die für genau diese Tiere ein tolles neues Zuhause finden wollen. Es mangelt also nicht an Gelegenheiten, die eigene Kaninchenanzahl zu erhöhen! Bislang siegte hier die Vernunft (oder die mahnenden Worte meines Freundes).

Bislang … Der Kaninchenschutz e.V. ermöglicht es seinen aktiven Mitgliedern, über die „Notfallerstversorgung“ mit finanzieller Unterstützung des Vereins Pflegetiere aufzunehmen, gesund zu pflegen und ananschließend zu vermitteln.

Unsere Vereinsaktive Nadine Noll arbeitet schon seit vielen Jahren als Pflegestelle im Verein und wurde im Mai notgedrungen Pflegemami für 6 kleine Kaninchenwelpen, deren Mutter aufgrund ungenügender Gehegesicherung von einem Wildtier getötet wurde. Zudem wurden die kleinen Welpen von der Halterin zunächst falsch versorgt, so dass die Welpen in einem sehr schlechten Zustand zu Nadine kamen. Leider verstarb einer nach dem anderen. Nur ein kleines Würmchen hielt durch und schien dank seiner Kämpfernatur den widrigen Startbedingungen zu trotzen.

Haley kämpfte und schaffte die ersten kritischen Wochen. Das kleine Kaninchenmädchen wuchs und wuchs und bezauberte all jene Leser, die durch die Berichterstattung unserer Pflegestellen an den Schicksalen unserer kleinen Sorgenkinder teilnehmen: Haley meisterte alle Hürden und war schließlich soweit, dass sie in die Vermittlung konnte.

Schon lange beobachtete ich die Entwicklung dieses kleinen Wesens und hatte meinem Freund auch immer mal wieder Bilder gezeigt. Er fand Haley wirklich niedlich und meinte irgendwann: „Ach schade, dass sie nicht in unsere Gruppe passt.“

Tja, schade … Aber: Warum eigentlich nicht? Ich grübelte da ein paar Tage lang nach. Es konnte eigentlich nicht viel schiefgehen! Meine beiden Kaninchen Blue und Little Joe (der als 230 Gramm winziger Welpe kam und inzwischen jenseits der 2,0 kg-Marke wohl eher den Namen „Big Foot“ verdient hätte) würden vielleicht nicht gerade jubeln, aber sicher gute Kanincheneltern abgeben. Blue hatte selbst leider auch mal Nachwuchs austragen müssen, also Erfahrungswerte in Sachen Kaninchenerziehung waren da!

Lange Rede, kurzer Sinn: Haley legte die 950 km Entfernung zwischen Trier und dem schleswig-holsteinischen Osdorf innerhalb eines Tages mit einer Bekannten von Nadine zurück, und an einem Montagabend übernahm ich eine kleine Transportbox mit einem wirklich kleinen und sehr entspannten Kaninchen.

Daheim angekommen, zog Haley erstmal für ein paar Tage in ein Übergangsgehege und genoss die Abende auf dem heimischen Sofa. Stillsitzen war nichts für das kleine Energiebündel, und man merkte durch ihre Vorgeschichte als Handaufzucht, dass sie sehr menschengeprägt war.

Das änderte sich schlagartig an einem Freitagnachmittag. Der Wintergarten wurde vorbereitet, Blue, Little Joe und Haley wurden gleichzeitig ins Gehege gesetzt und anschließend fand noch eine Tafel Schokolade den Weg ins Gehege … ach, nein – in meinen Mund!!! Ein bisschen Nervennahrung muss sein.

Haley war sehr interessiert an den beiden und schlich ihnen mit geducktem Kopf hinterher. 15 Minuten passierte gar nichts, dann wurden Blue und Little Joe auf das Dingelchen aufmerksam, was da noch im Gehege herumlief. Und dann ging es los, das wilde Gejage. Das änderte sich die nächsten 5 Tage auch nicht, aber Haley war zäh und blieb dran. Immer wieder mogelte sie sich zu den beiden und immer wieder wurde sie gerade von Blue in die Schranken verwiesen.

Nach gut einer Woche konnte man zusammen fressen und gemeinsam liegen und es wurde auch schon mal das eine oder andere Ohr geputzt.. Das Kaninchenzimmer hatte ich in der Zeit vorbereitet - und nun war Umzugszeit.

Neugierig beäugte Haley ihr neues Zuhause: Das war nicht das Wohnzimmer, das war nicht der Wintergarten - nein, das würde ihr zukünftiges Reich sein. Blue und Little
Joe erkundeten gleich neugierig die frischen Toilettenschalen, die frisch aufgefüllten Futterschalen und versicherten sich, dass die Kuschelplätze wie gewohnt auf den Burgendächern eingerichtet waren. Haley hoppelte von einer zur anderen Zimmerseite und entschloss sich schließlich, den besten Platz einzunehmen: Auf der Fensterbank! Von einem Burgendach aus sprang sie mit einem eleganten Hüpfer auf die Fensterbank, kürzte dort mit geübtem Biss das Plissee-Seil und streckte sich lang auf dem Fensterbrett aus.

Mittlerweile war Haley schon ordentlich gewachsen und ich dachte mir: „Wo will sie denn hin?“ Größer und größer wurde sie und knackte schnell 1,0 kg, dann
1,5 kg und die 2,0 kg-Marke …. mh …. die Ohren waren auch so groß.

Was soll ich sagen: Haley ist jetzt knapp vier Monate alt und wiegt gute 3,0 kg, das bedeutet, da geht noch was! Mit Blue und Little Joe versteht sie sich blendend, besonders in meine Blue ist sie sehr verliebt.

Wohin die „kleine“ Haley noch wachsen will, weiß ich nicht, aber ich bin froh, dass ich mich damals entschieden habe, es nicht bei meinem Pärchen zu belassen! Und ich bin froh, dass es Vereine wie den Kaninchenschutz gibt, die Menschen unterstützen, um für Notfellchen wie Haley da sein zu können.

* * * * *