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Schmerzen bei Kaninchen


Arthrose, Baucherkrankungen, Verletzungen oder Zahnerkrankungen - fast jeder Tierbesitzer kennt es: Das Kaninchen wird krank und leidet damit häufig auch an Schmerzen. Doch wie äußern sich Schmerzen bei Kaninchen und wie kann man seinem Tier als Besitzer am besten helfen?

Schmerzen sind komplexe, subjektive Sinneswahrnehmungen. Sie können akut und chronisch auftreten, besonders stark oder nur leicht wahrnehmbar sein – aber immer sind sie ein Ausdruck körperlicher Störungen und damit ein zunächst sinnvolles Alarmsignal des Körpers: Sie warnen vor einer drohenden Verletzung oder weisen auf eine bestehende Störung hin.

Was der Mensch schnell wahrnehmen und damit einer Situation entsprechend angepasst reagieren kann, ist bei Tieren und vor allem unseren Kaninchen ungleich schwieriger. Auch sie nehmen Schmerzen wahr – sinnvoll reagieren können sie jedoch nur bedingt und die Situation beheben können sie nur in wenigen Fällen. Unsere Kaninchen sind daher in einem besonderen Maße auf die Beobachtungsgabe und das schnelle Reagieren ihres Besitzers angewiesen.

Doch das ist gar nicht immer einfach und erfordert vor allem eine große Aufmerksamkeit der Tierbesitzer ihren Kaninchen gegenüber. Im Gegensatz zu den meisten anderen Haustieren können Kaninchen sich im Normalfall nicht über ihre Stimme äußern und damit ihre Besitzer nur sehr schwer auf Schmerzen aufmerksam machen. Neben der Situation, dass Kaninchen Schmerzen nicht verbal äußern können, wollen sie aber meist auch gar nicht, dass ihr Unwohlsein bekannt wird: In der Natur sind Kaninchenkolonien auf gesunde „Mitbewohner“ angewiesen. Ein krankes Tier kann sich nicht mehr schnell genug in den sicheren Bau zurückziehen, wird zur leichten Beute und lockt Raubtiere zudem noch gefährlich nahe an die Kaninchenverstecke an. Um das Überleben der gesamten Gruppe zu sichern, gehört in der freien Natur ein krankes Kaninchen nicht mehr zur Gruppe und wird ausgestoßen. Die Kaninchen haben sich ihren Umweltbedingungen angepasst und Strategien entwickelt, Krankheiten und Schmerzen auch innerhalb ihrer Gruppe vor Artgenossen zu verstecken. Sie verhalten sich bei Erkrankungen möglichst unauffällig, leiden stumm und vermeiden über einen sehr langen Zeitraum, anderen Tieren gegenüber ihre körperlichen Störungen zu zeigen.

Dieses Verhalten haben auch unsere heutigen Hauskaninchen noch immer beibehalten. Sie können nicht wissen, dass sie bei ihren Besitzern in Sicherheit leben – von ihrer Gruppe würden sie bei Erkrankungen verstoßen oder sondern sich sogar selbst ab. Als Besitzer sollte man seine Tiere daher immer gut beobachten, um bereits kleine Veränderungen zu bemerken. Denn Auffälligkeiten gibt es auch bei unseren Kaninchen – auch wenn sie sie noch so gut zu verstecken versuchen.

Wie entstehen Schmerzen?


Schmerzen können durch äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Druck, aber auch durch krankhafte Prozesse innerhalb des Körpers entstehen. Der Organismus verfügt an der Oberfläche sowie in der Tiefe der meisten Gewebe über spezifische Wahrnehmungsrezeptoren, die auf bestimmte Reize aus der Umwelt bzw. aus dem Körperinneren reagieren. Nervenfasern verbinden die Rezeptoren mit dem Rückenmark, in dem alle Nervenfasern des Körpers zusammenlaufen, und leiten die bei einer Gewebeschädigung auftretenden Wahrnehmungen über die sensiblen Nervenbahnen des peripheren Nervensystems an das Zentralnervensystem (Gehirn) weiter. Im Gehirn werden diese Impulse verarbeitet, bewusst wahrgenommen und der entsprechenden Region im Körper zugeordnet – in der die Schmerzen wahrgenommen werden und daher eine angemessene Reaktion erfolgen kann.

Es werden zwei Arten von Schmerzen unterschieden:

Akute Schmerzen entstehen aufgrund einer Verletzung oder plötzlichen Erkrankung und haben eine sinnvolle Funktion: Sie sind ein Symptom und halten solange an, wie die verursachende Gewebeschädigung existiert. Sie treten damit spontan und nur zeitweise nach einer konkret auslösenden Situation auf.

In Extremsituationen kann der Organismus dabei körpereigene Stoffe produzieren (Endorphine), die den Schmerz lindern oder sogar für kurze Zeit komplett ausschalten können; dies tritt zum Beispiel nach Unfällen oder schweren Verletzungen, aber auch bei extremen Anstrengungen auf. Die Tiere nehmen die Schmerzen dann erst bewusst wahr, wenn der Körper wieder zur Ruhe kommt und weniger Endorphine produziert.

Chronische Schmerzen sind dagegen Schmerzen, die meist als begleitendes Symptom anderer Erkrankungen auftreten und über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben. Ursachen für diese Schmerzen sind zum Beispiel chronische Erkrankungen, denen ein permanenter Gewebeschaden zugrunde liegt.

Schmerzen können sich aber auch zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln, so dass sie nicht mehr als Symptom einer Gewebeschädigung auftreten, sondern durch Veränderungen der schmerzwahrnehmenden Rezeptoren selbst entstehen. Darüber hinaus können akute Schmerzen bei nicht ausreichender Behandlung der Grunderkrankung oder Verletzung chronisch werden und damit weiterhin vorhanden sein, obwohl die auslösende Erkrankung oder Verletzung bereits ausgeheilt sein kann.

Wie äußern sich Schmerzen bei Kaninchen?


Da Kaninchen alle körperlichen Störungen und Schmerzen möglichst verbergen wollen, haben sie eine Vielzahl von Strategien entwickelt, ihr Verhalten veränderten Situationen anzupassen. Man kann bei Kaninchen verschiedene Möglichkeiten im Umgang mit Schmerzen beobachten:

  • Kaninchen ziehen sich zurück

    Das kann bedeuten, sie suchen gezielt einsamere, ruhigere Plätze abseits von ihrer Gruppe. Auch das Partnertier darf unter Umständen nicht putzen und wird weggestupst oder auch angeknurrt.

  • Das Verhalten der Kaninchen wird ruhig bis apathisch

    Dass Tiere mit deutlichen Schmerzen ruhiger werden und sich weniger bewegen wollen, gerade wenn jede Bewegung schmerzt, das ist naheliegend und verständlich. Viele Tiere werden aber nicht nur ruhiger, sondern ihr Zustand wird regelrecht apathisch, sie reagieren kaum noch auf Animation durch Partnertiere oder den Besitzer, auch die Augen können geschlossen werden.

  • Kaninchen werden aggressiv

    Neben ruhigerem oder apathischem Verhalten können die Tiere vor allem bei starken Schmerzen auch aggressiv gegenüber ihren Partnertieren und dem Besitzer werden, plötzliche Jagereien und auch Beißen zuvor völlig friedlicher Kaninchen können auftreten. Bemerkt man als Besitzer eine solche, scheinbar grundlose Veränderung im Verhalten seiner Tiere, sollte man auch hier an Schmerzen denken.

  • Tiere nehmen eine Schonhaltung ein

    Vor allem bei Schmerzen an Knochen und Gelenken oder bei Verletzungen nehmen die Tiere eine Schonhaltung ein, um Bewegungen der schmerzenden Körperregionen zu vermeiden. Ihre Bewegungsabläufe verändern sich, manchmal werden auch einzelne Pfötchen weggestreckt oder nicht mehr auf dem Boden abgesetzt.

  • Putzen oder Lecken an immer denselben Stellen

    Auch übermäßiges Putzen oder Belecken immer derselben Körperregionen können ein Ausdruck von Schmerzen sein. Die Tiere „lecken ihre Wunden“ – das ist auch bei inneren Erkrankungen an den betroffenen Körperstellen möglich. Hier ist vor allem bei offenen Verletzungen darauf zu achten, dass sich die Wunden nicht infizieren können (Gefahr von Abszessen bei Kaninchen)!

  • Futterverweigerung

    Dies ist ein recht subtiles Zeichen, denn neben Schmerzen kommen für eine Futterverweigerung eine große Zahl an Möglichkeiten als Ursache infrage. Da Kaninchen sehr still und unauffällig leiden, sollten Besitzer bei jeder Futterverweigerung mögliche Ursachen prüfen und immer auch an (starke) Schmerzen denken.

  • Zähneknirschen

    Das Knirschen mit den Zähnen ist immer eine sehr kritische Situation und ein Ausdruck (sehr) starker Schmerzen! Es tritt häufig auch plötzlich bei akuten Schmerzzuständen auf. Knirschen die Kaninchen mit den Zähnen, sollte umgehend der Tierarzt aufgesucht werden! Neben den starken Schmerzen besteht vor allem die große Gefahr weiterer akuter Probleme wie Kreislaufversagen und Schockzustand oder aber auch Futterverweigerung mit weiteren Konsequenzen. (Das Knirschen mit den Zähnen durch Schmerzen kann gut unterschieden werden durch das glückliche „Knuspeln“ mit den Zähnen, das Kaninchen in besonderen Wohlfühlsituationen zeigen, wenn sie völlig entspannt sind. Achten Sie daher gut auf die Körperhaltung Ihres Kaninchens und die auslösenden Situationen.)

  • Kreislaufprobleme: Schnelle Atmung, Hecheln oder ungewöhnlich kalte Ohren

    Neben solchen dramatischen Auffälligkeiten wie Zähneknirschen sind auch Hecheln oder eine extrem schnelle Atmung der Tiere absolute Notfallzeichen, die sofort behandelt werden müssen. Kaninchen sind bedingt durch ihr relativ kleines Lungenvolumen und ihren schnellen Herzschlag äußerst kreislaufanfällige Tiere. Starke Schmerzen führen in der Folge zu Kreislaufproblemen bis hin zur Schockgefahr (Lebensgefahr!). Ebenso ist eine deutlich erniedrigte Körpertemperatur ein Signal für eine sofortige Tierarztvorstellung. Zögern Sie hier auf keinen Fall, Ihr Tier am Wochenende oder nachts im Notdienst vorzustellen – bei diesen Anzeichen besteht absolute Lebensgefahr!

  • Verändertes Futterverhalten

    Kaninchen besitzen – zumindest in der Haltung mit eigenständiger Futterwahl – die Fähigkeit, ihre Nahrung entsprechend ihrer konkreten Bedürfnisse auszuwählen: Sie selektieren Futter sehr sorgfältig und intuitiv nach dessen Inhaltsstoffen. Viele Futterpflanzen sind gleichzeitig Heilpflanzen mit sehr verschiedenen Wirkstoffen. Tiere, die ihr Futter weitgehend selbstständig aus einer großen Sortenvielfalt auswählen können, suchen dann ganz genau entsprechend ihrer Bedürfnisse ihre Nahrung. Als Besitzer bemerkt man in diesen Fällen häufig, dass die Tiere „völlig anders“ fressen, sehr gezielt andere Pflanzen auswählen als gewöhnlich und sonst gerne gefressene Sorten plötzlich ignorieren.

  • Nehmen Sie diese Anzeichen bitte ernst und prüfen Sie, ob Ihre Kaninchen gesund sind oder ob körperliche Probleme vorliegen können.

    Viele Kaninchen suchen bei Schmerzzuständen zum Beispiel gezielt Weidenzweige und –äste, und dies hat einen ganz speziellen Grund: Weide enthält Salicin, das im Körper zu Salicylsäure umgewandelt wird (den Grundstoff vieler Medikamenten auf der Basis von ASS/Acetylsalicylsäure). Salicylsäure wirkt fiebersenkend und schmerzlindernd, so dass die Weide damit für Kaninchen ein natürlich wirkendes Schmerzmittel ist.

Welche Schmerzen werden unterschieden?


Zahlreiche Erkrankungen können Schmerzen auslösen. Dabei empfinden Kaninchen grundsätzlich dieselben Schmerzen wie andere Haustiere oder der Mensch. Häufige Erkrankungen mit Schmerzzuständen bei Kaninchen sind zum Beispiel:

  • akute Verletzungen mit offenen Wunden, Zerrungen oder Knochenbrüchen
  • Verletzungen der Haut an den Pfötchen, eingetretene Fremdkörper
  • Nervenquetschungen und Verletzungen der Wirbelsäule
  • orthopädische Erkrankungen wie Arthritis/Arthrose oder Spondylose
  • altersbedingte orthopädische Erkrankungen der Gliedmaßen, der Hüfte oder des Beckens
  • innere oder äußere Entzündungen, Abszesse
  • Augenerkrankungen und -verletzungen
  • Ohrenerkrankungen und -verletzungen
  • Zahn- und Kiefererkrankungen, Zahnspitzen
  • Baucherkrankungen (Aufgasung, Magenüberladung, Haarballen, Darmverschluss)
  • Erkrankungen innerer Organe
  • Schmerzen nach Operationen
  • Tumore und andere bösartige Erkrankungen

Wirksame Schmerzbekämpfung


Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität der Tiere erheblich und können sich zu bedrohlichen Zuständen entwickeln. Es ist daher wichtig, in erster Linie die auslösende Ursache der Schmerzen zu finden und zu beheben. Nicht immer ist dies bei chronischen Erkrankungen jedoch möglich, so dass dann der Schwerpunkt auf eine effektive Schmerzlinderung gelegt werden muss, um dem Tier ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.

Der Tierarzt hat verschiedene Möglichkeiten, den Kaninchen mit wirksamen Schmerzmitteln zu helfen. Schmerzen können auf zwei unterschiedliche Arten bekämpft werden: Zum einen lokal an der Stelle, an der sie entstehen (peripher), zum anderen in ihrer Weiterleitung und Verarbeitung (zentral).

Medikamente, die die erste Variante nutzen, blockieren dabei die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, die die Schmerzrezeptoren aktivieren; zu ihnen zählen die nichtsteroidalen Antirheumatika / NSAR und damit Medikamente wie Metamizol (Novaminsulfon/Novalgin) oder Meloxicam (Metacam). Medikamente, die den zweiten Weg unterstützen, beeinflussen die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem und fördern dort die schmerzhemmende Wirkung der
körpereigenen Nervenfasern; zu ihnen zählen vor allem die Opioide.

Kaninchen mit Schmerzen sollten ohne Verzögerung einem Tierarzt vorgestellt werden, auch am Wochenende oder im Notdienst einer Tierklinik. Der Tierarzt wird die Schmerzen lokalisieren, eine entsprechende Diagnose stellen und im Anschluss sofort mit der korrekten Behandlung beginnen. Das wichtigste Ziel ist es grundsätzlich, die schmerzauslösende Ursache möglichst wirksam zu beseitigen. Ist das in chronischen Fällen nicht mehr möglich, wird der Tierarzt alle Möglichkeiten prüfen, um dem Tier eine möglichst schmerzfreie bzw. schmerzarme Lebensqualität zu ermöglichen. Je früher Tiere mit Schmerzen in der Tierarztpraxis vorgestellt und behandelt werden, um so höher ist die Möglichkeit, die auslösende Ursache vollständig zu beseitigen und die Erkrankung komplett zu heilen.

In vielen Fällen kann das eine weitere Untersuchung und Behandlung in Narkose oder sogar einen operativen Eingriff erfordern. Der Tierarzt wird jeden Besitzer darüber ausführlich aufklären mit Risiken der Narkose und des Eingriffs sowie der Chancen, das Tier damit dauerhaft heilen zu können.

Ist eine dauerhafte Heilung nicht mehr möglich, ist es zwingend erforderlich, das Kaninchen mit geeigneten Medikamenten einzustellen, so dass die Schmerzen weitestmöglich bekämpft oder unterdrückt werden. Der Tierarzt wird die richtigen Medikamente auswählen und verschreiben. In der Anwendung durch den Tierbesitzer ist dabei wichtig, die Medikamente genau nach Vorgabe des Tierarztes zu geben.

Der Wirkstoffspiegel des Medikamentes sollte immer ausreichend vorhanden sein, ein ständiges Absinken und nachfolgendes Erhöhen durch eine verspätete Medikamentengabe muss dabei zwingend vermieden werden, sollen die Medikamente ausreichend wirken und das Kaninchen möglichst schmerzfrei sein. Eine gleichmäßige, regelmäßige Medikamentengabe nach Anweisung des Tierarztes ist dafür die wichtigste Voraussetzung!

Viele Besitzer denken an die schädlichen Nebenwirkungen von Medikamenten und zögern zu Hause mit der Schmerzmittelgabe. Hier ist immer ein Abwägen notwendig. Leidet das Kaninchen an starken Schmerzen, ist die Schmerzmittelgabe deutlich besser und schonender für das Tier, als dass das Kaninchen zu lange an unbehandelten Schmerzen leiden muss.

Viele Medikamente sind durchaus für die dauerhafte und langfristige Gabe geeignet, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. Die Folgeprobleme für Kaninchen mit Schmerzen sind in der Regel weit höher als die Nebenwirkungen der modernen Schmerzmedikamente.

Wichtig: Keine Anwendung ohne Tierarzt!


Für alle Medikamentenanwendungen gilt jedoch: Geben Sie keine Mittel ohne Absprache und Verschreibung durch den Tierarzt! Stellen Sie ein Kaninchen mit Schmerzen immer unverzüglich dem Tierarzt vor. Nur er kann die richtige Diagnose stellen und eine sich daran orientierende Behandlung mit den geeigneten Medikamenten ableiten. Vergleichen Sie bitte auch nicht einen möglichen früheren Zustand oder eine Erkrankung, bei denen Sie Ihrem Tier bereits Schmerzmittel gegeben haben. Eine neue Erkrankung muss immer sorgfältig durch den Tierarzt diagnostiziert werden. Die leichtfertige Gabe von Schmerzmitteln ohne Kenntnis und ohne Beurteilung des Tierarztes kann zu schweren Folgeproblematiken kommen, schwere und unter Umständen lebensbedrohliche Erkrankungen können verschleiert und ihre Behandlung daher verzögert werden. Leidet Ihr Kaninchen an Schmerzen, suchen Sie daher sofort einen Tierarzt auf, um dem Tier bestmöglich zu helfen.

Wir wünschen Ihrem Kaninchen gute Besserung!