Kaninchenschutz e.V.

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Patentier des Monats Mai: Hedda


Unser Patentier des Monats Mai 2018:

    => HEDDA


Über Hedda wird auch bei unseren Pflegefellen regelmäßig berichtet.

Hedda's Geschichte


Hallo, ich bin Hedda und ich bin sooo froh, dass ich seit März beim Kaninchenschutz sein darf!

Ich habe zuvor auf einem Bauernhof gelebt – da hatte ich leider nur sehr wenig Platz und richtig um mich gekümmert hat sich auch niemand. Eine aufmerksame Tierschützerin hat mich dort entdeckt.

Aus meinem linken Auge fließt viel Eiter – aber seit meiner Ankunft hier hat es sich schon etwas gebessert. Wegen dem Eiter steht das Auge auch stark hervor.

Kurz bevor ich gerettet wurde, hat der Bauer mich nochmal decken lassen – ich sollte Junge bekommen. Statt Babies kam aber dann plötzlich Blut aus meiner Gebärmutter ... - deswegen musste ich notkastriert werden und danach so einen doofen Body tragen.

Ihr könnt euch ja gar nicht vorstellen, wie nervig so ein Ding ist. Naja irgendwann habe ich ihn dann doch angenommen (mir blieb ja nichts anderes übrig…).

Nach der Kastration geht es mir jetzt schon besser. Die Schmerzen, die ich deswegen hatte, sind weg. Jetzt müssen wir noch weiter an meinem Auge arbeiten.

Achso ... und was ich noch erzählen wollte: Hier in meiner Pflegestelle leben drei so komische Wesen mit langen Ohren und Stupsnase. Einer davon brummt mich immer an – der ist aber auch 'n Sahnestückchen. Tomte heißt er - und ich habe mich ganz doll in ihn verliebt. Wir schmusen sogar schon zusammen, am liebsten dann zu dritt mit Pflegemama Astrid.

Ich würde mich unheimlich freuen, wenn Du mein neuer Pate/meine neue Patin werden möchtest. Also … bis dahin.

Liebe Grüße
Hedda

Wusstet ihr schon über Hedda ...


Wusstet ihr schon, dass ... ?

  • ... Hedda ganz großes Glück hatte ...

    dass Almuth N. sie gerade noch rechtzeitig von dem Bauernhof, auf dem sie bis dahin gelebt hatte, holen konnte? Almuth hat viel telefoniert und große Sorge um Hedda gehabt, aber sie hat sie schließlich abholen und damit endlich medizinisch versorgen lassen dürfen.

  • ... Hedda große Angst gehabt hatte ...

    als sie abgeholt wurde? Da gab es keine liebevolle Abgabe - sie wurde mit einem Griff gepackt und mit panisch geweiteten Augen an Almuth N. gegeben. Ein vor Angst starres Bündel war Hedda, als Almuth sie endlich in die Transportbox gesetzt hat und mit ihr nach Hause fahren konnte.

  • ... Hedda sich bei Almuth N. dann ganz schnell erholt hat ...

    und sie sehr schnell die liebevolle Fürsorge von Almuth genoss. Nur das eitrige Auge war weiter ganz schlimm.

  • ... auch der Tierarzt sehr erschrocken und besorgt war ...

    als er Hedda das erste Mal sah. Doch Hedda ist sehr tapfer, hat ihre schwierige Operation gut überstanden und sich inzwischen gut stabilisiert. Sie ist überhaupt nicht mehr ängstlich und inzwischen ganz geduldig, auch bei den Tierarztbehandlungen.

  • ... Hedda sich so sehr darüber freut ...

    dass sie jetzt mit Tomte Tummetott zusammenleben und kuscheln darf? Hedda genießt das sehr!


  • Wir wünschen Hedda alles Gute!