Kaninchenschutz e.V.

HELFEN mit HERZ!

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Abschied

Es ist sehr traurig, aber leider schaffen es nicht alle unsere Schützlinge, ihr verdientes, liebevolles und endgültiges Zuhause zu finden.

Manchmal kommt unsere Hilfe zu spät und die armen Tiere sind durch ihre oft schrecklich grausamen Vorgeschichten oder furchtbaren Unfälle zu geschwächt und verwahrlost und finden trotz höchster Bemühungen von Mensch und Tier keine neue Lebenskraft.

Wenn weder Tierarzt noch Pfleger die Krankheiten und Schmerzen lindern können, bleibt nur der schwierigste und letzte erlösende Weg.

Insbesondere diese Schützlinge haben einen ganz besonderen Platz bei uns verdient. Nicht nur auf dieser Homepage, vor allem natürlich in unseren Herzen!

Wir werden sie nie vergessen!


Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...

(Übersetzt aus dem Englischen von Christel Wysocki, Originalversion: Paul C. Dahm)

*      *      *      *      *

Hedwig

WEIBLICH, GEBOREN 2016


Hedwigs Leben begann ziemlich unglücklich. Kaum auf der Welt, war zu erkennen, dass das kleine, weiße Flauschbällchen große Probleme hatte: Sie litt unter einem deutlichen Entwicklungsrückstand, und statt Augen waren nur Eiterkrusten zu sehen.

Zu ihrem Glück konnte eine Tierarzthelferin sie aufnehmen und erst einmal versorgen. Eine bakteriologische Untersuchung der Augen ergab jede Menge Pasteurella multocida.

Durch gute Versorgung mit bester medizinischer Betreuung und ganz viel Mühe konnte der Zustand der Augen ein wenig verbessert werden, so dass die kleine Hedwig zumindest auf Lichtunterschiede zu reagieren begann.

Da sie aufgrund der Ansteckungsgefahr jedoch nicht in der Praxis bleiben konnte und dringend einen Augenspezialisten besuchen musste, kam sie in eine unserer Pflegestellen.

Dort durfte das kleine Kaninchenmädchen sich ersteinmal ein wenig eingewöhnen, bis es dann mit weiteren Tierarztbesuchen weiter ging.

Zunächst wurde festgestellt, dass auch ihre Zähne nicht perfekt waren - so wurden sie ein wenig korrigiert und ab sofort regelmäßig angeschaut, um möglicherweise dafür zu Sorgen, dass es sich so entwickelt, dass es keiner dauerhaften, regelmäßigen Pflege bedarf.

Und dann wurde es richtig ernst für die zu diesem Zeitpunkt nicht einmal 500g schwere Hedwig: Der Besuch beim Augenspezialisten.

Eine Untersuchung ergab, dass ihre Augen zu klein und mit Bindehaut überwachsen sind. Vorhandene Rolllider reizen die Hornaut permament, sodass auch eine Hornhautabtragung vermutlich wenig erfolg bringen würde. Deshalb wurden die Lider festgenäht, sodass der Reiz minimiert wird und eventuell sogar dauerhaft geringr gehalten werden könnte.

Für Hetti, wie die kleine inzwischen liebevoll genannt wird, standen ab sofort tägliche Augentropfen auf dem Programm. Auch musste sie die Klinik mehrfach erneut besuchen, und es wurden weitere Versuche unternommen, ihren Augen zu helfen.
Vor einem weiteren Ärztemarathon folgten jedoch ersteinmal ein paar schöne Momente:

Die kleine Hedwig sollte nicht länger alleine bleiben und lernte so die Patenkaninchen Mia und Jonny kennen. Die Zusammenführung klappte problemlos, und Hedwig war sichtlich zufrieden, nicht mehr alleine sein zu müssen.

Leider brachten weitere Tierarztbesuche kaum gute Nachrichten. Den Augen war kaum zu helfen und mehrere Hornhautabtragungen brachten wenig Erfolg. Glücklicherweise sind die Entzündungen im Bereich der Augen abgeklungen, sodass sie zumindest keine all zu großen Probleme hat. Solange die Augen also nicht wieder schlechter werden, gibt es in diesem Bereich keine weiteren Behandlungen mehr, da es keinen Erfolg bringt. Sehen kann Hedwig mit den Augen nicht, aber sie kommt auch so gut zurecht.

Weiterhin wurde festgestellt, dass sowohl ihre Backen- als auch ihre Schneidezähne sehr schief wachsen, sodass sie aufgrund der Zähne weiterhin regelmäßig zum Tierarzt muss, um ordentlich fressen zu können.
Auch ergab eine genauere Untersuchung, dass Hedwigs Kniegelenke verwachsen sind - deshalb kann sie nicht richtig hoppeln, sondern hüpft eher wie ein Frosch.

Doch trotz all der Probleme ist Hedwig noch immer lebensfroh - sie genießt das Leben in einer größeren Gruppe zusammen mit anderen (Paten-)Kaninchen in einem tollen Außengehege und zeigt, dass es sich lohnt, zu kämpfen.
Für den Kampf und als Stütze bei den regelmäßigen Tierarztbesuchen wünscht sie sich Paten, die sie unterstützen.



Update 13. November 2017: Hedwig hat vom Vorstand den Gnadenhofstatus bekommen und darf nun dauerhaft bei Susanne bleiben. Wir wünschen ihr alles Gute!


Update 1. Juni 2019:
Die Augen von Hedwig müssen noch immer regelmäßig behandelt werden. Vor einigen Monaten bildete sich dort ein Nickhautdrüsen-Abszess, der aber dank Antibiotikum zum Glück ohne Operation abgeheilt ist. Auch die Zähne der kleinen Hetti sind noch immer eine Baustelle, die immer wieder kontrolliert und in gewissen Abständen auch in Narkose gerichtet werden müssen. Sie lässt sich davon aber nicht beirren und genießt die Nähe ihrer so viel größeren Kaninchenfreunde.


Update 5. Dezember 2019:

Der Kaninchenschutz trauert mit unserer Pflegestelle Susanne um die kleine Hedwig, unsere „Hetti“ - sie ist im Kreise ihrer Freunde eingeschlafen. Susanne, Hettis Paten und der Kaninchenschutz e.V. haben die kleine Hedwig viele Jahre begleitet. Jahre, die Hetti ohne Susannes fachkundige Pflege und die finanzielle Unterstützung durch Sie als Paten nicht gehabt hätte. Dafür sind wir sehr dankbar. Gute Reise Hetti!

> Region: Meschede/NRW > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
05.12.2019

Schnuff

weiblich, geboren ca. 2014


Schnuff wurde im Juni 2018 aus einem großen Notfall in Dresden mit über 120 Kaninchen gerettet.

Viele Tiere waren gesundheitlich angeschlagen, so auch Schnuff: Ihre Augen waren vereitert, der Tränennasenkanal ist auf beiden Seiten nicht durchgängig. Sie war tragend, aber ihre Föten sind abgestorben und die Gebärmutter musste entfernt werden.

Bei der Operation wurden auch Eiterzähne entdeckt. Nach inzwischen insgesamt 3 Operationen hat sie links oben und unten keine Zähne mehr. Leider leidet Schnuff auch unter Arthrose und Spondylose. Sie hat dadurch Probleme mit der Motorik und ihr Hoppeln ist ziemlich unrund. Ihr Herz ist auch angegriffen und muss regelmäßig kontrolliert werden.

Trotz all der Erkrankungen ist Schnuff eine große Kämpferin. In Tomte Tummetott und Hedda hat sie inzwischen tolle Freunde gefunden.

In ihrer Pflegestelle genießt sie jetzt endlich ein richtiges Kaninchenleben mit ganz viel Kuscheln.

Update 19. Dezember 2018:
Durch ihren schlechten Gesundheitszustand wird Schnuff noch eine sehr lange Zeit medizinisch betreut werden müssen. Sie erhält daher den Kaninchenschutz-Status, so dass die Kosten für ihre medizinische Versorgung bei Astrid weiterhin übernommen werden. Wir wünschen der kleinen Schnuff alles Gute!

Update 1. Juni 2019:
Schnuff kämpft immer wieder mit Infekten, die dann Appetitlosigkeit verursachen. Ihre Lunge ist durch die frühere schlechte Haltung geschädigt. Die Spondylose ist leider weiter fortgeschritten. Das wird alles entsprechend medikamentell behandelt und ihr Immunsystem entsprechend gestärkt. Hedda und Tomte putzen liebevoll die ständig tränenden Augen von Schnuff. Wir hoffen sehr, dass sich Schnuffs Zustand etwas stabilisiert!

Update 1. Oktober 2019:
Schnuff baut leider weiter ab. Die Spondylose macht ihr schwer zu schaffen, sie bentöigt täglich Schmerzmittel. Sie ist leider auch sehr knöchrig geworden, obwohl sie in ihrer Gruppe den größten Appetit hat. Nach Tomtes Tod kam zuerst Lasse dazu, den sie toll findet. Bei Loki hat sie alle überrascht und sich als Mobberin entpuppt ...

> Region: Mühlacker/Baden-Württemberg > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
16.11.2019

Maya

WEIBLICH, GEBOREN CIRCA ENDE 2015


Maya kam zu ihrer Pflegestelle, da diese von der Besitzerin um Hilfe gebeten wurde.

Die Besitzerin hatte die Kleine selbst erst ca. 2 Wochen vorher von einer Notstation als Partnertier für ihren Rammler geholt. Ihr wurde Maya übergeben mit der Angabe, dass sie eine leichte Erkältung hätte und Antibiotika bräuchte, dies wurde ihr von dort mitgegeben.

Als sich keine Besserung einstellte, ging die Besitzerin zu einem Tierarzt und bekam ein anderes Antibiotikum, was aber auch nicht half.

Bei einer weiteren Tierärztin wurde festgestellt, dass die Kleine nicht nur Schnupfen hat, sondern mindestens drei Zähne in einer Operation gezogen werden müssen.

Da ein angeratenes CT, die Operation und auch die eventuelle weitere Behandlung die finanziellen Möglichkeiten der Besitzerin überstiegen hätten, zog die Kleine bei ihrer Pflegestelle ein.

Die Pflegestelle taufte sie Maya und ließ sie erstmal ankommen. Maya ist laut Angabe der Notstation erst 1 Jahr alt.

Maya war bei der Ankunft in der Pflegestelle zu dünn, hatte ein stark tränendes Auge und bekam schlecht Luft.

Der erste Tierarzttermin und das dort gemachte CT brachten leider einige Baustellen zum Vorschein: Alle Backenzähne auf der linken Seite, sowohl oben als auch unten, müssen entfernt werden, da dort alle Zähne kreuz und quer stehen und es keine Möglichkeit gibt, wenigstens einen Teil der Zähne zu erhalten.

Außerdem konnte man schon große Knochenauftreibungen im Unter- und Oberkiefer erkennen.

Die Probleme mit der Atmung kommen davon, dass ein Stück Knochen ihrer Nase abgesplittert und dieses Nasenloch mit Eiter gefüllt ist. Die Tierärztin vermutet entweder einen Sturz oder Misshandlungen als Ursache hierfür.

Die Nase wird wohl immer ein Problem darstellen und nur das andere Nasenloch funktionsfähig sein.

Maya ist eine sehr tapfere kleine Kämpferin, die alle Behandlungen gut mitmacht und schnell wieder zu fressen anfängt. Sie genießt es, geschmust zu werden, Küsschen zu bekommen und mit viel leckerem Grünfutter verwöhnt zu werden.



Update 1. Juni 2019:
Maya kämpft immer wieder mit Abszessen und Zahnproblemen. Es mussten etliche Zähne entfernt werden, sie hat nur noch die Schneidezähne und rechts oben Backenzähne. Leider frisst sie nur noch eingeweichte Cunis. Die sind leider nicht sehr förderlich für ihren Blasengries, der auch immer wieder Probleme macht. Dazu spielt auch ihr Immunsystem nicht immer mit, so dass Maya in letzter Zeit nicht genug Widerstandskräfte gegen Milben und Würmer hatte. Aber Blacky, ihre große Liebe, steht ihr in allen Lebenslagen bei. Wir drücken der kleinen Maus weiter alle Daumen!

Update 1. Oktober 2019:
Maya frisst fast nur noch eingeweichte Cunis aufgrund ihrer fehlenden Zähne. Alles andere lehnt sie ab. Das Auge bereitet ihr oft Probleme, ebenso ihre Ohren. Aber das hält sie nicht davon ab, Blödsninn zu machen. Am liebsten entwischt sie beim Gehegeputzen in die Wohnung und zeigt dann, wer die Chefin ist.

Update 28. Oktober 2019:
Heute verabschieden wir uns von der kleinen Maya Quitschnäschen, die seit Februar 2017 zu den Patentieren des Kaninchenschutz gehörte. Maya lebte bei ihrer Pflegemama Melanie K. in einer wunderbaren Pflegestelle, in der sich liebevoll um Maya und ihre gesundheitlichen Probleme gekümmert wurde. Maya kam mit Schnupfen, Untergewicht und akuter Luftnot (ausgelöst durch einen Knochensplitter in ihrer Nase) zu Melanie. Der Kiefer der kleinen Maya war ebenfalls katastrophal, und so war schnell klar, dass eine Vermittlung nicht mehr möglich war. Bei Melanie sollte sie zur Ruhe kommen und einen würdevollen Lebensabend genießen dürfen.Das hat Maya in vollen Zügen getan.

Am 28. Oktober 2019 ist sie verstorben. Maya wurde nur knapp 4 Jahre alt, aber dieses Alter hätte sie nicht erreicht, wäre sie nicht in eine sehr kompetente Pflegestelle gekommen. Wir danken Melanie und ihrer Familie hierfür sehr herzlich. Und auch bei Mayas Paten möchten wir uns ebenfalls herzlich bedanken. Ohne die Unterstützung der Paten wäre uns ein Helfen nicht möglich. Leb wohl kleine Maya, in den Herzen lebst du weiter.

> Region: Karlsruhe/Baden-Württemberg > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
28.10.2019

Trudi

WEIBLICH, ALTER UNBEKANNT


Trudi kam als junge Kaninchendame und Mutter zu einer unserer aktiven Mitglieder, die sie zusammen mit ihrem Sohn aus schlechter Haltung rettete. Bis dahin kannte sie nur ein dunkles, dreckiges Loch und bekam wenig und ungesundes Futter. Doch unter entsprechender Haltung entwickelte das wuschelige Kaninchen sehr schnell große Lebensfreude und zeigte, dass sie sehr aktiv ist und am liebsten viel toben möchte. Außerdem hatte Trudi trotz der schlechten Erfahrungen ihr Vertrauen in Menschen nicht verloren - Kuscheleinheiten genießt sie wirklich sehr.

Da sie nicht alleine bleiben sollte und auch nicht in ihrer ersten Pflegestelle bleiben konnte, zog Trudi schließlich ins Sauerland. Dort lebte sie zunächst eine lange Zeit in trauter Zweisamkeit mit Patenkaninchen Kian, der ebenfalls Kaninchenschutz-Tier war. Im Laufe der Zeit wurden leider auch verschiedene Probleme bei dem sonst so munteren Kaninchen Trudi entdeckt. So ist sie nicht nur Trägerin von Encephalitozoon cuniculi (E.C.) - zum Glück seit langer Zeit ohne einen Auspruch der Nervenkrankheit - sondern hat auch einen Nierenschaden. Mit zunehmendem Alter machen der plüschigen Kaninchendame außerdem die Zähne und ein Stufengebiss Probleme, sodass regelmäßige Kontrollen notwendig sind. Außerdem wurde eine Verengung der Wirbelsäule zwischen dem 1. und 2. Lendenwirbel festgestellt. Doch Trudi ließ sich von all dem niemals aus der Rolle bringen und zeigte immer, dass in ihr viel Energie und Lebensfreue steckt.

Nach dem Verlust ihres Freundes Kians kam sie in eine größere Kaninchengruppe, in der sie noch immer lebt und die Zeit in einem großzügigen Außengehege genießen kann. Teil dieser Gruppe sind heute auch die Patenkaninchen Maggy, Tobi und Fibsy. Man merkt Trudi inzwischen deutlich an, dass sie eine alte Dame geworden ist: Sie ist sehr viel ruhiger, und während die anderen den Auslauf im Garten springend und tobend zubringen, genießt sie gerne die Ruhe im Stall. Doch manchmal hat auch Trudi noch verrückte Momente, tobt herum oder freut sich, wenn sie einfach im grünen Gras sitzen und ein paar Sonnenstrahlen genießen kann.

So erfreut sich Trudi eines ruhigen, entspannten Lebens, was leider immer mal durch das eine oder andere gesundheitliche Problem gestört wird. Um auch diese Phasen gut durchzustehen, freut sie sich sehr, von Patinnen und Paten unterstützt zu werden.

Update 1. Juni 2019:
Trudi hatte in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Probleme mit Blasenschlamm und hat sich eingenässt. Schließlich wurde neben dem Schlamm auch ein Blasenstein entdeckt, der operativ entfernt wurde. Dabei wurde leider ein weiteres Problem entdeckt: Ein Tumor in der Gesäugeleiste, der im Zuge der Operation direkt mit entfernt wurde. Die anschließende Untersuchung hat leider gezeigt, dass es ein bösartiger Tumor war, im späteren Röntgenbild waren aber glücklicherweise keine Metastaten zu erkennen. Daher bleibt zu hoffen, dass die Operation erfolgt ist, bevor der Tumor streuen konnte – und Trudi noch viel Zeit bei ihren Freunden bleibt.

Update 25. August 2019:
Trudi hat sich entschieden, dass ihre Zeit hier auf Erden, bei ihren Freunden und bei ihrer Pflegemama Susanne, vorbei ist. Trudi ist am vergangenen Sonntagnachmittag in ihrem Häuschen liegend einfach eingeschlafen. Wir sind sehr traurig mit Susanne und allen Paten und Freunden, die Trudi all die Jahre unterstützt haben.

Trudi hatte bei Susanne das beste Zuhause, das man sich nur wünschen kann. Sie hat in den letzten Jahren nachgeholt, was ihr davor nicht möglich war: sie hat gelebt und war glücklich. Das ist eines der wertvollsten Geschenke, das wir einem Lebewesen machen können.

Wir bedanken uns bei allen Paten, die dazu beigetragen haben, Trudis medizinische Versorgung zu sichern. Durch Ihre Hilfe haben Kaninchen wie Trudi überhaupt eine Chance.

Unsere kleine Trudi ... wir werden dein süßes Gesichtchen vermissen.

> Region: Sauerland/NRW > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
25.08.2019

Tomte Tummetott

MÄNNLICH, CHEMISCH KASTRIERT, GEBOREN CA. 2012


Der kleine Tomte Tummetott, auch Raupe Nimmersatt genannt, kommt aus 5 Jahre einsamer Käfighaltung. Die Besitzer haben ihn letztlich abgegeben, weil sie kein Geld für tierärztliche Behandlung ausgeben konnten oder wollten.

Das war sein Glück, denn sein Gesundheitszustand war schlimm. Vor allem eine scheinbar sehr lange nicht behandelte Augenentzündung, die schon eine riesige Fellkruste um das Auge gebildet hatte, war chronisch geworden und schränkte sein Wohlbefinden stark ein.

Durch eine engagierte Tierschützerin kam er über Umwege zu der Aktiven Diana und bekommt dort nun die medizinische Versorgung und vor allem die liebevolle Zuwendung, die er braucht und sichtbar genießt.

Leider bringt er auch neben der chronischen Augenentzündung, die wohl ein Leben lang behandelt werden muss, viele Baustellen mit.

Beim Kopfröntgen konnte man erkennen, dass die Zähne recht weit auseinander stehen und er ein Stufengebiss hat. Die oberen Zähne sind auf dem Röntgenbild nicht richtig abgegrenzt dargestellt. Man muss also damit rechnen, dass da früher oder später Probleme wie Abszesse auftreten.

Tomtes Wirbelsäule ist leider die nächste große Baustelle. Zwischen dem 1. und 2. Lendenwirbel besteht eine Verengung, und die Wirbelsäule selbst hat einen Knick. Früher oder später müssen da Schmerzmittel zum Einsatz kommen.

Tomte Tummetott wird also auch hier ein Leben lang Behandlung benötigen und regelmäßige Kontrollen. Eine Regeneration wird nicht möglich sein.

In seiner Pflegestelle ist Tomte aber ein dankbares und munteres Kerlchen, der sich von alledem nichts anmerken lässt und voller Lebensfreude den Platz genießt, den er jetzt zur Verfügung hat und endlich so viel frisches Grün, wie er mampfen kann.

Tomte muss noch kastriert werden, was bisher aufgrund der Entzündung nicht möglich war. Daher sitzt er derzeit noch alleine, was sich aber natürlich bald ändern soll.

Derweil hat die kleine Raupe Nimmersatt sich mit dem Hund des Hauses zusammen getan und lässt sich von Bello putzen und umsorgen.


Update Januar 2018: Tomte Tummetott erhält vom Kaninchenschutz e.V. den "Gnadenhofstatus" und darf für immer in seiner Pflegestelle bei Astrid bleiben. Wir wünschen ihm Alles Gute!

Update 1. Juni 2019:
Tomte lebt inwischen mit Hedda und Schnuff zusammen - Ida und Nora waren ihm zu ungestüm. Man merkt ihm inzwischen sein Alter an, er schläft sehr viel. Die Augen tränen und seine Ohren neigen zur Eiterbildung. Beides wird engmaschig kontrolliert und sein Immunsystem entsprechend gestärkt. Wir drücken Tomte die Daumen, dass sein Zustand weiterhin stabil bleibt!

Update 17. Juni 2019
Tomte Tummetott bekam seinen Namen, als er 2017 Pflegetier und später Gnadenhoftier des Kaninchenschutz e.V. wurde. Tomte war sprichwörtlich ein armer Tropf: chronische Augenentzündung, chronische Ohrenentzündung, Zahnfehlstellungen und arthrotische Veränderungen in der Wirbelsäule. Alles keine guten Voraussetzungen für ein langes, glückliches Kaninchenleben. Aber bei Astrid und in Gesellschaft seiner Mädels Hedda und Schnuff blühte der kleine Tomte regelrecht auf. Fast vergessen waren die gesundheitlichen Probleme. Aber leider nur fast… Am 17.06.2019 war die Kraft für den kleinen Schatz zu Ende.

Wir danken Astrid für ihre liebevolle Pflege und Fürsorge, und wir bedanken uns bei allen Paten und Unterstützern, die so viel Anteil an dem Schicksal des kleinen Tomte genommen haben.

> Region: Mühlacker/Baden-Württemberg > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
17.06.2019

Diego

MÄNNLICH, KASTRIERT, geboren CIRCA 2010

Diego kommt aus einem kleinen Notfall mit 5 Kaninchen, ein aktives Mitglied des Kaninchenschutz e.V. wurde von dem Leiter eines Tierheimes in ihre Nähe darüber informiert. Sofort nahm die Aktive Kontakt zur Besitzerin auf, und einige Tage später dann war Diego gerettet.

Diego hat massive Zahnprobleme, seine 3 vorhandenen Schneidezähne waren bei seiner Rettung überlang und wuchsen aus dem Maul heraus, der untere Schneidezahn nach schräg oben und die 2 oberen Schneidezähne waren jeweils halbmondförmig gewachsen. Wie Diego damit überhaupt noch fressen konnte, grenzte an ein Wunder, doch seine eigene Fresstaktik hatte ihm ein Überleben möglich gemacht. Sein Futter muss in sehr dünne Streifen geschnitten werden, und es wird sofort deutlich, wenn die Zähne zu lang sind; denn dann lutscht er auf seinem Futter herum, kann es aber nicht beißen.

Momentan müssen seine Schneidezähne alle 3 Wochen gekürzt werden, da sie rasant schnell wachsen, leider ist ihm jetzt noch ein weiterer Schneidezahn abgebrochen, und ob bzw. wie er nachwächst, muss abgewartet werden. Wenn es schlecht läuft, werden ihm in absehbarer Zeit die restlichen Schneidezähne entfernt werden müssen; zudem hat auch er noch Probleme mit dem linken Unterkiefer.

Die Zusammenführung von Diego mit seiner kleinen Freundin Chai verlief unproblematisch, und bereits nach gut 5 Stunden war ihre Liebe besiegelt. Beide schweben im 7. Himmel, alles wird zusammen gemacht und gemeinsam Blödsinn aushecken macht doppelt so viel Spaß.

Die beiden Wackelnasen würden sich sehr über liebe Paten freuen, die sie auf ihrem noch sehr langen und beschwerlichen Weg mit vielen Arztterminen begleiten möchten und ihnen die Daumen drücken.

Update 14.08.2015: Seit heute sind Chai & Diego Gnadenhofkaninchen!

Update 16.06.2019:
Der Kaninchenschutz e.V. trauert um sein Pflegefellchen Diego.

Diego war seit 2013 Gnadenhoftier des Vereins. Mit einem mehr als desolaten Gesundheitszustand kam er in die Obhut unserer Pflegestelle Hope. Massive Fehlstellungen der Zähne machten es erforderlich, dass ihm im Laufe der Zeit die Schneidezähne gezogen werden mussten. Doch damit lernte unser kleiner Diego zu leben. Leider blieben die Zähne problematisch, es folgten Auswirkungen auf den Kiefer. Doch der kleine Diego kämpfte. Er trotzte der tückischen Krankheit Encepahlitozoon cuniculi und er trotzte seinen schlechten Zähnen, die ihm immer wieder Probleme bereitete. Diego hatte eine wundervolle Freundin, die sich liebevoll um ihn kümmerte und ihm in schlechten Zeiten eine wertvolle Stütze war. Am 16.06. hat der kleine Kämpfer Diego seinen Kampf leider verloren. Die gesundheitlichen Probleme waren zu gravierend, Diego war müde und ist angekuschelt an seine kleine Freundin Chai für immer eingeschlafen.

Wir danken unserer Pflegestelle Hope für ihre liebevolle Pflege und Fürsorge, und wir bedanken uns bei allen Paten und Unterstützern, die so viel Anteil an dem Schicksal des kleinen Diego genommen haben.

> Region: Dortmund/NRW > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
16.06.2019

Charly

MÄNNLICH, KASTRIERT, GEBOREN 2008


Charly ist Anfang 2008 geboren und lebte bisher immer allein in Käfighaltung mit üblicher Trockenfutterernährung. Der kleine Mann war bisher unkastriert, was nun nachgeholt wird, und soll dann zu einem Rentnerpärchen integriert werden, in der Hoffnung, dass er auch hier ein anderes Essverhalten an den Tag legen wird.

Charly bringt einige Baustellen mit:

  • Er hat eine Kopfschiefhaltung, die aus einer alten, unbehandelten, einseitigen Ohreninfektion herrührt.
  • Sein Innenohr ist verknöchert, aber aktuell nicht entzündet.
  • Seine beiden Linsen haben sich vom Auge gelöst (sog. Linsenluxation). Der Augeninnendruck muss regelmäßig kontrolliert werden, da die Gefahr von Glaukomen besteht.
  • Er hat einen vergrößerten Vorhof des Herzens und ein leichtes Herzgeräusch, das muss weiter beobachtet werden.
  • In der Wirbelsäule hat Charly an 3 verschiedenen Stellen Spondylose und bekommt dafür nun auch täglich Medikamente; auch bildet sich in den Knien der Hinterbeine Arthrose.
  • In der Hüfte geht die Mineralisierung weg, das kann altersbedingt sein, sollte aber laut Tierarzt in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, auch im Hinblick auf eine eventuelle Osteoporose.


Aktuell hat Charly einen Blasenstein, und wir hoffen, dass wir ihn ohne OP ausschwemmen können. Zähnchen sind für seine bisherige Haltung und das Alter typisch, müssen jedoch regelmäßig gekürzt werden, der P2 ist zu lang und stößt gegen den Tränennasenkanal.

Update 08.09.2017
Nachdem sich KS-Fellchen Bert-Gustav auf die Reise über die Regenbogenbrücke gemacht hat, lebt Charly mit Paul zusammen. Doch die beiden sollten nicht allein bleiben, und somit kam Ks-Pflegling Erna mit ihrem Freund Ottokar mit hinzu.

Leider verlief die Zusammenführung etwas anders als erhofft, mit dem Ergebnis, dass Charly jetzt zusammen mit Paul und Ottokar in einer Gruppe und damit glücklich ist.

Update 11. März 2019:
Der Kaninchenschutz e.V. trauert mit seiner Pflegestelle um ein ganz besonderes Pflegefellchen, dessen charmante Art und Charakter nicht nur uns im Verein, sondern auch die Paten und alljene, die die Geschichte von Charly verfolgt haben, bezaubert hat.

Unseren Charly konnte man wahrlich als "alten Knochen" bezeichnen. Ein alter Knochen mit dem Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Tapfer hat er seit Juni 2017 bei und mit seiner Pflegerin Claudia gegen diverse gesundheitliche Baustellen gekämpft und am 11. März 2019 leider verloren. Wir denken an dich, Charly. Und wir hoffen, dass du deine Freunde, die vor dir gingen, schon entdeckt hast. Mach's gut Charly!

> Region: Ludwigsfelde / Brandenburg > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
11.03.2019

Azzurro

MÄNNLICH, KASTRIERT, GEBOREN CIRCA 2013


Azzurro kam genau wie seine Freundin Fräulein Elvis Mitte März 2015 in seine Pflegegestelle. Auch er musste gegen Kokzidien behandelt werden.

Außerdem leidet der Kaninchenmann unter einem leichten Stufengebiss. Dies kann mit artgerechter Ernährung gut in den Griff gebracht werden, muss aber erst einmal gut beobachtet werden, um zu schauen, ob es keine weitreichenderen Probleme verursacht.

In seinem alten Heim, in das er von einem Züchter kam, wurde er an einem Abszess behandelt, welcher durch eine unbehandelte Bisswunde entstanden ist. Dies macht aber hoffentlich in Zukunft keine weiteren Probleme mehr. Allerdings hat dies dazu geführt, dass er andere Männchen ablehnt.

Auch ist Azzuro E.C.-Träger und hatte schon einmal einen Schub, gegen den er zum Glück erfolgreich behandelt werden konnte. In Anbetracht dessen war seine Pflegestelle sehr dankbar, dass er den Umzug problemlos verkraftet hat und sich wenige Stunden nach der Ankunft im neuen Heim schon ausgiebig auf dem Boden gewälzt hat.

Im Gegensatz zu seiner Freundin ist Azzurro dem Menschen gegenüber aufgeschlossen – er kommt neugierig an und lässt sich auch ab und an kuscheln. Das geht aber nur, solange Frl. Elvis nichts davon merkt, denn sonst macht sie ihre Besitzansprüche geltend.

Im Verlaufe der Zeit wurde eine Penisfehlstellung bei ihm festgesellt, was dazu führt, dass er sich immer mal wieder selber am Beinchen trifft und dann muss er manchmal auch gewaschen werden.

Da seine Lymphkonten geschwollen waren, wurde eine Blutuntersuchung durchgeführt. Das Ergebnis wies eindeutig auf ein Lymphom hin. Die daraus resultierende Biopsie an einem Lymphknoten war jedoch negativ – mit Anraten, weitere Biopsien und die Entnahme eines Lymphknotens in die Pathologie zu schicken. Da sich an einer erforderlich werdenden Behandlung nichts ändert, haben seine Haus- und Hoftierärztin ihm diese Operation erspart. Er lebt aufgrund der sehr eindeutigen Blutwerte mit der Diagnose "Verdacht auf Lymphom", soweit gibt es aber keine Probleme.

Zusammen mit Frl. Elvis hofft Azzurro darauf, in ein besseres Leben starten zu können und dabei die Stütze von lieben Paten zu bekommen.



Update 10. März 2019:
Der Kaninchenschutz e.V. trauert mit seiner Pflegestelle um ein ganz besonderes Pflegefellchen, dessen charmante Art und Charakter nicht nur uns im Verein, sondern auch die Paten und alljene, die die Geschichte von Azzurro verfolgt haben, bezaubert hat.

Azzurro, liebevoll "Zuri" genannt, gehörte seit März 2015 als Gnadenhofkaninchen zum festen Inventar des Vereins. Trotz seines gesundheitlich schlechten Zustands, hatte Azzurro den nötigen Biss, um uns bis zum 10. März 2019 davon zu überzeugen, dass sich kämpfen lohnt und aufgeben keine Option ist. Wir wünschen dem kleinen Kerl eine gute Reise und unserer Pflegestelle Anke viel Kraft, den Verlust zu verarbeiten.

> Region: Nienhagen/Niedersachsen > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
10.03.2019

Paul

MÄNNLICH, KASTRIERT, GEBOREN CIRCA 2009


Kaninchenherr Paul musste Anfang 2016 sein trautes Heim verlassen, weil seine Besitzerin sehr krank war und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte.

Leider war sie da nicht die einzige – auch Paul hatte einige gesundheitliche Probleme aufzuweisen.

Er hat eine Zahnfehlstellung der hinteren Backenzähne und muss deshalb etwa alle vier Wochen zur Zahnkorrektur zum Tierarzt.

Außerdem ist er ein E.C.-Tier, was bedeutet, dass er immer wieder unter einem Schub leiden kann.

Das Ganze ist zum Glück meistens gut in den Griff zu bekommen, aber natürlich dennoch ein Risiko, das man immer gut im Blick haben muss.

Auch die Verdauung – genauer der Darm – von Paul möchte leider nicht immer das machen, was sie soll. Er leidet oft unter Durchfall, was dazu führt, dass er regelmäßig gewaschen werden muss, damit er nicht mit matschigem Kot verschmiert wird.

Auch neigt Pauls kleiner Verdauungstrakt dazu aufzugasen, was schnell problematisch werden kann.

Generell hat Paul immer wieder Probleme damit, ordentlich zu fressen, was dem kleinen Körper zu schaffen macht.

Nach Ankunft in seiner Pflegestelle wurde der kleine Kerl noch einmal ordentlich auf den Kopf gestellt, wobei gewisse Unstimmigkeiten an der Leber festgestellt wurden. Konkrete Probleme wurden jedoch nicht gefunden, sodass Paul nach einer erneuten radikalen Zahnkorrektur – die Zähne waren so schief gewachsen, dass auch das Zahnfleisch schon entzündet war – erst einmal einen Freund bekam.

Paul lässt sich jetzt von Kaninchenherr Lias pflegen und die beiden genießen eingeweichtes und kleingeraspeltes Futter.

Wir hoffen, dass der Darm von Paulchen durch weitere Aufbaukuren und Unterstützungen weiter gestärkt werden kann, so dass seine Probleme weniger werden.

Dafür hat er aber noch einiges an Weg vor sich, wofür er liebevolle Paten zur Unterstützung sucht.



Update 12. Januar 2019:
Heute nacht ist der kleine Paul friedlich eingeschlafen. 10 Jahre alt ist er geworden, knapp 3 Jahre lebte er in seiner Pflegestelle bei Claudia. Paul war ein tolles Kaninchen, ein toller Gruppenchef und so liebevoll bei neuen Gruppenmitgliedern. Er war ein Kämpfer und hat allen gezeigt, was es bedeutet, Durchhaltevermögen zu besitzen. Er wollte leben, aber jetzt war seine Zeit gekommen.

Ein kleiner Stern am Himmel - ein großer Verlust in unseren Herzen. Wir trauern um unser Pflegefellchen Paul.

> Region: Potsdam/Brandenburg > Kontakt: > Eintrag aufgenommen am:
12.01.2019